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Begleitschein-Webservice Schnittstellenbeschreibung

ValidationResultType

Angaben zu einem Prüfprotokoll.

ValidationResultType
Name/Typ min..max Definition

ValidationTypeID

ReferenceIdentifier

1..1

Art des Prüfprotokolls (Codeliste 9813).

ValidationResultTypeID

ReferenceIdentifier

1..1

Gesamtergebnis der Prüfung (Codeliste 2089):1. Erfolg2. Erfolg, mit Hinweisen3. FehlerWie diese Werte zu interpretieren sind, ist in der Schnittstellenbeschreibung im Abschnitt zu Prüfprotokollen erläutert.

ValidationResultItem

ValidationResultItemType

0..*

Die einzelnen Prüfprotokolleinträge (Informationen zu verletzten Prüfregeln).

ValidationResultItemType

Angaben zu einem Prüfprotokolleintrag.

ValidationResultItemType
Name/Typ min..max Definition

SevereViolationIndicator

IndicatorType

1..1

Ja/Nein-Angabe, ob die einzelne Prüfregelverletzung zu einer “Ablehnung” führt (ob aufgrund der Prüfregelverletzung die Daten technisch nicht verarbeitet werden konnten).“Ja” bedeutet, dass eine Ablehnung vorliegt.Insgesamt (für die Gesamtoperation) liegt eine Ablehnung genau dann vor (RejectionIndicator ist auf true), wenn es mindestens einen Ablehnungs-Prüfprotokolleintrag gibt.“Ja” tritt genau bei der Verletzung solcher Prüfregeln auf, die im Prüfregeldokument als zur Ablehnung führend beschrieben sind.

HintIndicator

IndicatorType

1..1

Ja/Nein-Angabe, ob die einzelne Prüfregelverletzung zu einem “Hinweis” führt.“Ja” bedeutet, dass ein Hinweis vorliegt.Für die Gesamtoperation liegt ein “Erfolg mit Hinweisen” genau dann vor, wenn es keinen Ablehnungs-Prüfprotokolleintrag gibt, aber mindestens einen Hinweis-Prüfprotokolleintrag.Anmerkung 1: Ein Prüfprotkolleintrag kann nicht gleichzeitig sowohl Ablehnungs-Eintrag (SevereViolationIndicator auf true) als auch Hinweis-Eintrag (HintIndicator auf true) sein.Anmerkung 2: Auf einen Prüfprotokolleintrag kann zutreffen, dass es sich weder um einen Ablehnungs-, noch um einen Hinweis-Eintrag handelt. Ein solcher Eintrag ändert das Gesamtergebnis der Prüfung nicht. Solche Einträge sind auch bei einem Gesamtergebnis “Erfolg” möglich.

UserDataDependencyIndicator

IndicatorType

1..1

Angabe dazu, ob die Prüfregelverletzung in Zusammenhang mit fachlichen Inhalten (also Inhalten, über die Benutzer Kontrolle haben) steht oder nicht.“Ja” bedeutet, dass ein Zusammenhang mit fachlichen Inhalten besteht.Diese Angabe hilft Clients bei der Handhabung des Prüfprotokolls. Steht der “UserDataDependencyIndicator” auf Nein, liegt jedenfalls ein softwareseitiges, für gewöhnlich nicht durch den Benutzer behebbares Problem vor.Anmerkung: “Nein” liegt für genau solche Prüfregeln vor, die im Prüfregeldokument mit dem Hinweis versehen sind, dass sie in erster Linie die korrekte XML-Repräsentation betreffen.

ViolatedConstraintID

StrictReferenceIdentifierType

1..1

Nummer / Identifikationszeichenkette der verletzten Prüfregel. Es handelt sich um genau jene Nummern, die im Prüfregeldokument zu Prüfregeln mit angegeben sind, z.B. in der Form “(ID 1234)”.Anmerkung: Da dieselbe Prüfregel mehrfach verletzt sein kann (z.B. einmal für die Herkunftsangaben, und einmal für die Verbleibsangaben), kann dieselbe Prüfregel-ID mehrfach im Prüfprotokoll auftreten.

ResultText

DescriptionType

0..1

Beschreibung der Prüfregelverletzung.Anmerkung: Die Beschreibungen werden im EDM so gestaltet, dass sie möglichst allgemeinverständlich und gut nachvollziehbar sind.Allerdings kann naturgemäß nur auf die fachlichen Inhalte und das XML-Format Bezug genommen werden. Unter diesem Vorbehalt kann, sofern es sich um eine Prüfregelverletzung handelt, für die der UserDataDependencyIndicator auf “ja” steht, der ResultText durch die Client-Software an den Benutzer “durchgereicht” werden.Benutzer werden vielfach jedoch auch den Bezug zu Elementen der grafischen Benutzeroberfläche im Client erwarten. Ein solcher Bezug kann nur durch die Client-Software hergestellt werden. Vielfach kann die Client-Software den Benutzer viel besser unterstützen, z.B. durch Verweise auf betreffende Elemente der grafischen Benutzeroberfläche, als durch bloßes “Durchreichen” der Prüfregelverletzungs-Beschreibungen.

ObjectID

OptionalTypeReferenceIdentifierType

0..*

Mit dieser ID kann auf “Objekte” in den übermittelten Dateninhalten verwiesen werden, die in Zusammenhang mit der Prüfregelverletzung stehen, z.B. (nicht-natürliche) Personen oder Standorte.Anmerkung 1: In Datenübermittlungs-Prüfprotokollen können sowohl ObjectID als auch CrossReferenceObjectID-Bezüge enthalten sein. ObjectID wird zur Eingrenzung dessen, auf welchen Teil der übermittelten Dateninstanz sich der Prüfprotokolleintrag bezieht, verwendet. CrossReferenceObjectID-Bezüge werden für sonstige Bezüge verwendet, z.B. auf Stammdateneinträge oder andere bereits übermittelte Meldungen oder Deklarationen. In Begleitschein-Prüfprotokollen können ausschließlich CrossReferenceObjectID-Bezüge enthalten sein, aber keine ObjectID-Bezüge.Anmerkung 2: Im vorliegenden Webservice erfolgen diese Bezugnahmen ausschließlich mit im EDM zugewiesenen (Personen, Standort oder Anlagen) GLNs. Im Attribut collectionID ist deshalb ausschließlich die GTIN 9008390104026 aus der Codeliste 1756 angegeben. Diese GTIN steht für EDM.

CrossReferenceObjectID

OptionalTypeReferenceIdentifierType

0..*

Mit dieser ID kann auf “Objekte” verwiesen werden, die in Zusammenhang mit der Prüfregelverletzung stehen.Anmerkung 1: In Datenübermittlungs-Prüfprotokollen können sowohl ObjectID als auch CrossReferenceObjectID-Bezüge enthalten sein. ObjectID wird zur Eingrenzung dessen, auf welchen Teil der übermittelten Dateninstanz sich der Prüfprotokolleintrag bezieht, verwendet. CrossReferenceObjectID-Bezüge werden für sonstige Bezüge verwendet, z.B. auf Stammdateneinträge oder andere bereits übermittelte Meldungen oder Deklarationen. In Begleitschein-Prüfprotokollen können ausschließlich CrossReferenceObjectID-Bezüge enthalten sein, aber keine ObjectID-Bezüge.Anmerkung 2: Im vorliegenden Webservice wird an dieser Stelle ausschließlich auf bereits zur VEBSV-ID übermittelte Meldungen bzw. Deklarationen Bezug genommen, und zwar mit der vom EDM verwendeten Meldungs-ID (dabei handelt es sich um die für die initiale Übermittlung verwendete Datenübermittlungs-UUID bzw. „Transaction ID“). Im Attribut collectionID ist deshalb ausschließlich die GTIN 9008390104026 aus der Codeliste 1756 angegeben. Diese GTIN steht für EDM.

ReferencedValue

String1024Type

0..1

Handelt es sich bei der Prüfregelverletzung um die “Beanstandung” eines einzelnen Datenwerts, dann kann dieser Wert in “ReferencedValue” mit angegeben werden. Stimmt bei einer übermittelten GLN beispielsweise die Prüfziffer nicht, oder gibt es zu dieser GLN keinen passenden Eintrag im EDM, dann wird in “ReferencedValue” genau diese “beanstandete” GLN zurückgeliefert.Den “beanstandeten Wert” zu kennen, kann dem Benutzer der Client-Software dabei helfen, zu identifizieren, welche Daten welcher Korrektur bedürfen.

ReferencedPath

String1024Type

0..1

Kann bei generischen Prüfregelverletzungen mitangegeben werden, um die Lokalisierung des Problems des Inputs zu ermöglichen.

FailureResponseType

Angaben zu einem bei der Abarbeitung eines Operationsaufrufs aufgetretenen Fehler.

FailureResponseType
Name/Typ min..max Definition

FailureID

StrictReferenceIdentifierType

0..1

Eine ID (Identifikationszeichenkette), die auf einen Eintrag aus Codeliste 5156 “Fehlerkategorien” verweist und solcherart den Fehler klassifiziert.Anmerkung 1: Für den Client-Endanwender ist die Fehlerkategorie im Allgemeinen unverständlich. Die Fehlerkategorie hat vielmehr den folgenden Nutzen: (a) Abhängig von der Fehlerkategorie kann die Client-Software unterschiedlich auf den Fehler reagieren, z.B. einen Datenübermittlungsversuch automatisch wiederholen oder nicht; und (b) die Fehlerkatgerie kann für IT-Personal bei Fehlersuche, Tests, Debugging, usw. hilfreich sein.Anmerkung 2: Eine besondere Bedeutung kommt der Fehlerkategorie 203 „Verletzung von Datenanforderungen“ zu. Liegt diese Fehlerkategorie vor, dann wird im FailureResponse auch ein sogenanntes Prüfprotokoll geliefert (siehe ValidationResultItem), welches Aufschluss darüber gibt, durch welche der übermittelten Daten welche Datenanforderungen verletzt sind. Das Prüfprotokoll kann mit jener Datenübermittlungs-ID (transaction ID), die im fehlgeschlagenen Operationsaufruf verwendet wurde, zudem auch separat abgerufen werden, und zwar mit der QueryValidationResult-Operation.

FailureText

DescriptionType

0..1

Eine Beschreibung des Fehlers.Anmerkung: Die Beschreibung des Fehlers kann bei der Fehlersuche durch IT-Personal hilfreich sein. Für den Endanwender ist die Fehlerbeschreibung im Allgemeinen unverständlich. Client-Software sollte diesen Text daher nicht, bzw. nicht ohne entsprechenden Kontext, an Benutzer weitergeben.

ObjectID

ReferenceIdentifier

0..1

Eine ID aus dem Input an die Operation, mit der auf jenen Teil des Inputs verwiesen wird, der ursächlich für den Fehler ist.Anmerkung: Dieses Datenelement wird im vorliegenden Webservice nicht verwendet.

ValidationResultItem

ValidationResultItemType

0..*

Prüfprotokoll, bestehend aus den einzelnen Prüfprotokolleinträgen (Informationen zu einzelnen Verletzungen von Vorgaben).Anmerkung 1: Ein Prüfprotokoll ist im FailureResponse genau dann enthalten, wenn über die FailureID angezeigt wird, dass der Operationsaufruf aufgrund der Verletzung von Datenanforderungen (FailureID 203) fehlgeschlagen ist.Anmerkung 2: Ein im FailureResponse enthaltenes Prüfprotokoll beinhaltet Angaben zu mindestens einer Datenanforderungsverletzung, die zur „Ablehnung“ (zum Fehlschlagen der aufgerufenen Operation) führt. Darüber hinaus kann auch eine beliebige Zahl von „Hinweis-Datenanforderungen“ verletzt sein, d.h. von Datenanforderungen, deren Verletzung nur einen Hinweis liefert, aber nicht zur Ablehnung bzw. zum Operationsabbruch führt. Auch zu allen solchen festgestellten Datenanforderungsverletzungen sind Angaben im Prüfprotokoll enthalten.

RequestWasteTransferIDRequest

Input der RequestWasteTransferID-Operation.

RequestWasteTransferIDRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

TransactionUUID

UUIDIdentifier

1..1

Eine vom Client speziell für den konkreten RequestWasteTransferID-Aufruf generierte UUID (Universally Unique ID).Anmerkung 1: Mit dieser UUID kann in Folge auf den RequestWasteTransferID-Aufruf Bezug genommen werden.Anmerkung 2: Wird eine bereits „verbrauchte“ (d.h. zuvor in einem Operationsaufruf verwendete) UUID angegeben, führt dies zum SOAP-Fault.

RequestWasteTransferIDResponse

Output der RequestWasteTransferID-Operation.

RequestWasteTransferIDResponse
Name/Typ min..max Definition

WasteTransferID

StrictAssignmentIdentifierType

1..1

Die neu ausgestellte Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-ID ("VEBSV-ID"), mit der in Folge zusammengehörige Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen und Abfalltransporten miteinander in Verbindung gebracht werden.Anmerkung: Bei der VEBSV-ID handelt es sich um eine Ziffernfolge. Zur besseren Lesbarkeit wird sie in EDM Benutzeroberflächen mit einem Bindestrich zwischen Gruppen von je vier aufeinanderfolgenden Ziffern dargestellt.Diese Art der Formatierung wird auch für andere Benutzeroberflächen bzw. Darstellungen, z.B. PDF-Exporte, empfohlen.

IssueDateTime

[xs:dateTime]

1..1

Der Zeitpunkt der Ausstellung der ID durch das EDM.

RetrieveDocumentRequest

Input der RetrieveDocument-Operation.

RetrieveDocumentRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

WasteTransferID

StrictReferenceIdentifierType

1..1

Eine Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-ID ("VEBSV-ID"), zu der diejenigen Inhalte, auf die der angemeldete EDM-Benutzer Zugriff hat, abgerufen werden.

RequestEncryptedResponse

IndicatorType

0..1

Wird dieser Ja/Nein-Wert auf Ja (true) gesetzt, dann wird das angefragte Dokument mit dem im VEBSV-System hinterlegten Public-Key des Benutzers verschlüsselt.

RetrieveDocumentResponse

Output der RetrieveDocument-Operation.

RetrieveDocumentResponse
Name/Typ min..max Definition

ValidationResult

ValidationResultType

0..*

Ergebnisse automatisierter Prüfungen der zur Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-ID ("VEBSV-ID") im EDM vorliegenden Daten („Begleitschein-Prüfprotokolle“).Anmerkung: Datenübermittlungs-Prüfprotokolle sind an dieser Stelle nicht enthalten.

tw:ConsignmentNoteDataInstancetw:ConsignmentNoteDataInstance

0..1

Der Gesamtdatenstand zur VEBSV-ID, bestehend aus Meldungen und Deklarationen sowie dem daraus resultierenden „Begleitschein“.Anmerkung 1: Die zur VEBSV-ID gehörenden Daten werden nicht notwendigerweise vollständig retourniert, sondern nur insoweit, als für den angemeldeten EDM-Benutzer der lesende Zugriff zulässig ist.Anmerkung 2: Soweit in Deklarationen und Meldungen Bezug auf Einträge im EDM-Stammdatenregister genommen wurde (z.B. Bezug auf eine im EDM registrierte Person durch Angabe der GLN, die für die Identifikation der Person im EDM verwendet wird), werden die im EDM-Stammdatenregister zu diesen Einträgen vorliegenden Daten (z.B. Name und Anschrift der Person) zurückgeliefert. Diese können von in Deklarationen oder Meldungen übermittelten Angaben abweichen.

ds:Signatureds:Signature

0..1

Elektronische Signatur zur Meldung, in dem auf dem XMLDSIG-Format basierenden XAdES-Format.

ShareDocumentRequest

Input der ShareDocument-Operation.

ShareDocumentRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

AgentPersonName

NameText

0..1

Name der Person (des Client-Benutzers), deren Interaktion mit der Client-Software die Interaktion der Client-Software mit dem Webservice ausgelöst hat.Anmerkung 1: Es handelt sich hierbei um eine "private" Angabe, die ausschließlich für das bei der Webservice-Interaktion authentifizierte Unternehmen mitprotokolliert wird, aber nicht an andere Unternehmen oder Behörden weitergegeben wird.Anmerkung 2: Durch Übermittlung dieser Angabe kann die Nachvollziehbarkeit, wie Webservice-Interaktionen zustandekommen, erhöht werden.Anmerkung 3: Die Angabe des Namens an dieser Stelle ist vor allem für den Fall gedacht, dass die bei der Webservice-Interaktion (per EDM-Benutzername und unter Verwendung des Application Passwords generierten HMAC) authentifizierte Person eine andere Person ist, als diejenige, welche die Webservice-Interaktion unmittelbar ausgelöst hat. Damit kann für diejenigen Personen, die EDM-Benutzername und Application Password in Drittsoftware hinterlegen, nachvollziehbar und kontrollierbar gemacht werden, welche Webservice-Interaktionen in ihrem Namen erfolgen.

AgentTelephoneCommunicationNetworkEndpointID

TelephoneNumberID

0..1

Telefonnummer des Benutzers, dessen Interaktion mit der Client-Software die Interaktion der Client-Software mit dem Webservice ausgelöst hat.Anmerkung 1: Es handelt sich hierbei um eine "private" Angabe, die ausschließlich für das bei der Webservice-Interaktion authentifizierte Unternehmen mitprotokolliert wird, aber nicht an andere Unternehmen oder Behörden weitergegeben wird.Anmerkung 2: Durch Übermittlung dieser Angabe kann die Nachvollziehbarkeit, wie Webservice-Interaktionen zustandekommen, erhöht werden.Anmerkung 3: Die Angabe der Telefonnummer an dieser Stelle ist vor allem für Fälle vorgesehen, in welchen zunächst beim Versand einer Message in der Liste von Empfängern Telefonnummern für SMS-Benachrichtigungen angegeben werden. Erfolgt in Folge von einem dieser Empfänger das Versenden einer Meldung, und spielt dabei das Öffnen einer per SMS erhaltenen URL eine Rolle bei der Identifikation dieses Empfängers, dass sollte beim Versender der Meldung diese Telefonnummer mit angegeben sein.

TransactionUUID

UUIDIdentifier

1..1

Eine vom Client speziell für den konkreten ShareDocument-Aufruf generierte UUID (Universally Unique ID).Anmerkung 1: Mit dieser UUID kann in Folge auf den ShareDocument-Aufruf Bezug genommen werden.Anmerkung 2: Wird eine bereits „verbrauchte“ (d.h. zuvor in einem Operationsaufruf verwendete) UUID angegeben, führt dies zum SOAP-Fault.

DocumentUUID

UUIDIdentifier

0..1

UUID jener Dateninstanz, die korrigiert (aktualisiert) werden soll.Anmerkung 1: Diese ID muss genau dann angegeben sein, wenn die ShareDocument-Operation für die Korrektur bereits übermittelter Daten verwendet wird. Bei der initialen Übermittlung darf diese ID nicht angegeben sein.Anmerkung 2: Es sind an dieser Stelle ausschließlich „Transaction IDs“ zulässig, die in einer vorangehenden ShareDocument-Operation für die erfolgreiche initiale Übermittlung von Daten verwendet wurden, und so zur Dateninstanz-ID im EDM wurden.

ChangeReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Auswahl des Grunds für die Korrektur bei Verwendung der Operation für die Korrektur einer zuvor erfolgten Übermittlung (Codeliste 7521).Anmerkung: Wird die ShareDocumentRequest-Operation NICHT für eine Korrektur verwendet (d.h. für eine initiale Übermittlung verwendet), DARF das Element ChangeReasonID NICHT angegeben sein. Wird die Operation für eine Korrektur verwendet, MUSS das Element hingegen angegeben sein.

Description

DescriptionType

0..1

Beschreibung bzw. Begründung einer Korrektur.Anmerkung 1: Wird die ShareDocumentRequest-Operation NICHT für eine Korrektur verwendet, DARF das Element Description nicht angegeben sein.Anmerkung 2: Wird die ShareDocument-Operation für eine Korrektur verwendet, dann erfolgt die Beschreibung bzw. Begründung der Korrektur ergänzend zur Auswahl des Korrekturgrunds in ChangeReasonID.Anmerkung 3: Im Gegensatz zur Auswahl des Korrekturgrunds in ChangeReasonID ist nicht für alle Korrekturen zwingend eine Beschreibung bzw. Begründung einer Korrektur in Description erforderlich.

tw:EnvironmentalDataInstancetw:EnvironmentalDataInstance

1..1

Die übermittelten Inhalte, z.B. Transportdeklaration, Übergabemeldung oder Übernahmemeldung, inklusive Metadaten z.B. zur Erstellung der Dateninstanz.

OmitConsignmentNoteIndicator

IndicatorType

0..1

(zurzeit nicht umgesetzt) Ja/Nein-Angabe dazu, ob im Output des ShareDocument-Aufrufs die Begleitschein-Angaben ENTFALLEN sollen (ja = Angaben sollen entfallen).Anmerkung 1: Bei fehlender OmitConsignmentNoteIndicator-Angabe sind die Begleitschein-Angaben im ShareDocument-Output enthalten.Anmerkung 2: OmitConsignmentNoteIndicator kann beispielsweise dann auf ja (true) gesetzt werden, wenn mehrere ShareDocument-Aufrufe zum selben Begleitschein innerhalb einer kurzen Zeitspanne erfolgen, und nur nach dem letzten dieser Aufrufe der aktualisierte Begleitschein vom Client verarbeitet wird.Anmerkung 3: Bei Entfall der Begleitschein-Angaben entfallen im ShareDocument-Output auch die „Begleitschein-Prüfprotokolle“. Die „Datenübermittlungs-Prüfprotokolle“ sind hingegen auch in diesem Fall im Output enthalten.

RequestEncryptedResponse

IndicatorType

0..1

Wird dieser Ja/Nein-Wert auf Ja (true) gesetzt, dann wird das angefragte Dokument mit dem im VEBSV-System hinterlegten Public-Key des Benutzers verschlüsselt.

ds:Signatureds:Signature

0..1

Elektronische Signatur zur Meldung, in dem auf dem XMLDSIG-Format basierenden XAdES-Format.

ShareDocumentResponse

Output der ShareDocument-Operation.

ShareDocumentResponse
Name/Typ min..max Definition

ConstraintComplianceIndicator

IndicatorType

1..1

Ein Ja/Nein-Wert dazu, ob bei der technischen Validierung die Einhaltung von Datenanforderungen festgestellt wurde. Mit diesem Wert wird lediglich die Einhaltung solcher Datenanforderungen angezeigt, die nicht zu einer automatischen Zurückweisung führen.Anmerkung: Im ShareDocument-Output ist – im Gegensatz zum QueryTransactionStatus-Output – kein “TechnicalAcceptanceIndicator” enthalten. Das liegt daran, dass in der “ShareDocument”-Operation eine automatische Zurückweisung jedenfalls per SOAP-Fault rückgemeldet wird. Bei Erhalt eines regulären ShareDocument-Response liegt also jedenfalls keine technische Zurückweisung vor.

ValidationResult

ValidationResultType

1..*

Prüfprotokoll zur initialen Datenübermittlung bzw. zur Datenkorrektur, sowie „Begleitschein-Prüfprotokolle“ zur Gesamtheit der zur betreffenden VEBSV-ID übermittelten Daten unter Berücksichtigung der mit dem ShareDocument-Aufruf neu übermittelten bzw. korrigierten Daten.Anmerkung: Mit dem Request-Parameter OmitConsignmentNoteIndicator kann die Rückgabe der „Begleitschein-Prüfprotokolle“ unterdrückt werden.

tw:ConsignmentNoteDataInstancetw:ConsignmentNoteDataInstance

0..1

Der Gesamtdatenstand zur VEBSV-ID, bestehend aus Meldungen und Deklarationen sowie dem daraus resultierenden „Begleitschein“, soweit auf die Angaben durch den ShareDocument-Aufrufer Zugriff besteht.Anmerkung: Mit dem Request-Parameter OmitConsignmentNoteIndicator kann die Rückgabe dieser Daten unterdrückt werden.

ds:Signatureds:Signature

0..1

Elektronische Signatur zur Meldung, in dem auf dem XMLDSIG-Format basierenden XAdES-Format.

CancelDocumentRequest

Input der CancelDocument-Operation.

CancelDocumentRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

AgentPersonName

NameText

0..1

Name der Person (des Client-Benutzers), deren Interaktion mit der Client-Software die Interaktion der Client-Software mit dem Webservice ausgelöst hat.Anmerkung 1: Es handelt sich hierbei um eine "private" Angabe, die ausschließlich für das bei der Webservice-Interaktion authentifizierte Unternehmen mitprotokolliert wird, aber nicht an andere Unternehmen oder Behörden weitergegeben wird.Anmerkung 2: Durch Übermittlung dieser Angabe kann die Nachvollziehbarkeit, wie Webservice-Interaktionen zustandekommen, erhöht werden.Anmerkung 3: Die Angabe des Namens an dieser Stelle ist vor allem für den Fall gedacht, dass die bei der Webservice-Interaktion (per EDM-Benutzername und unter Verwendung des Application Passwords generierten HMAC) authentifizierte Person eine andere Person ist, als diejenige, welche die Webservice-Interaktion unmittelbar ausgelöst hat. Damit kann für diejenigen Personen, die EDM-Benutzername und Application Password in Drittsoftware hinterlegen, nachvollziehbar und kontrollierbar gemacht werden, welche Webservice-Interaktionen in ihrem Namen erfolgen.

AgentTelephoneCommunicationNetworkEndpointID

TelephoneNumberID

0..1

Telefonnummer des Benutzers, dessen Interaktion mit der Client-Software die Interaktion der Client-Software mit dem Webservice ausgelöst hat.Anmerkung 1: Es handelt sich hierbei um eine "private" Angabe, die ausschließlich für das bei der Webservice-Interaktion authentifizierte Unternehmen mitprotokolliert wird, aber nicht an andere Unternehmen oder Behörden weitergegeben wird.Anmerkung 2: Durch Übermittlung dieser Angabe kann die Nachvollziehbarkeit, wie Webservice-Interaktionen zustandekommen, erhöht werden.Anmerkung 3: Die Angabe der Telefonnummer an dieser Stelle ist vor allem für Fälle vorgesehen, in welchen zunächst beim Versand einer Message in der Liste von Empfängern Telefonnummern für SMS-Benachrichtigungen angegeben werden. Erfolgt in Folge von einem dieser Empfänger das Versenden einer Meldung, und spielt dabei das Öffnen einer per SMS erhaltenen URL eine Rolle bei der Identifikation dieses Empfängers, dass sollte beim Versender der Meldung diese Telefonnummer mit angegeben sein.

TransactionUUID

UUIDIdentifier

1..1

Eine vom Client speziell für den konkreten CancelDocument-Aufruf generierte UUID (Universally Unique ID).Anmerkung 1: Mit dieser UUID kann in Folge auf den CancelDocument-Aufruf Bezug genommen werden.Anmerkung 2: Wird eine bereits „verbrauchte“ (d.h. zuvor in einem Operationsaufruf verwendete) UUID angegeben, führt dies zum SOAP-Fault.

DocumentUUID

UUIDIdentifier

1..1

Die UUID der zu stornierenden Dateninstanz.Anmerkung: Es sind an dieser Stelle nur „Transaction IDs“ zulässig, die für die erfolgreiche initiale Übermittlung von Daten verwendet wurden (ShareDocument-Operation), und so zur Meldungs-ID im EDM wurden.

ChangeReasonID

ReferenceIdentifier

1..1

Auswahl des Grunds für das Widderrufen einer zuvor erfolgten Übermittlung (Codeliste 7521).

Description

DescriptionType

0..1

Beschreibung bzw. Begründung des Widerrufens.Anmerkung 1: Die Beschreibung bzw. Begründung des Widerrufens erfolgt ergänzend zur Auswahl des Widerrufungsgrunds in ChangeReasonID.Anmerkung 2: Im Gegensatz zur Auswahl des Widerrufungsgrunds in ChangeReasonID ist nicht für alle Widerrufungen zwingend eine Beschreibung bzw. Begründung in Description erforderlich.

OmitConsignmentNoteIndicator

IndicatorType

0..1

(zurzeit nicht umgesetzt) Ja/Nein-Angabe dazu, ob im Output des CancelDocument-Aufrufs die Begleitschein-Angaben ENTFALLEN sollen (ja = Angaben sollen entfallen).Anmerkung 1: Bei fehlender OmitConsignmentNoteIndicator-Angabe sind die Begleitschein-Angaben im CancelDocument-Output enthalten.Anmerkung 2: OmitConsignmentNoteIndicator kann beispielsweise dann auf ja (true) gesetzt werden, wenn mehrere CancelDocument-Aufrufe zum selben Begleitschein innerhalb einer kurzen Zeitspanne erfolgen, und nur nach dem letzten dieser Aufrufe der aktualisierte Begleitschein vom Client verarbeitet wird.Anmerkung 3: Bei Entfall der Begleitschein-Angaben entfallen im CancelDocument-Output auch die „Begleitschein-Prüfprotokolle“. Die „Datenübermittlungs-Prüfprotokolle“ sind hingegen auch in diesem Fall im Output enthalten.

RequestEncryptedResponse

IndicatorType

0..1

Wird dieser Ja/Nein-Wert auf Ja (true) gesetzt, dann wird das angefragte Dokument mit dem im VEBSV-System hinterlegten Public-Key des Benutzers verschlüsselt.

CancelDocumentResponse

Output der CancelDocument-Operation.

CancelDocumentResponse
Name/Typ min..max Definition

ConstraintComplianceIndicator

IndicatorType

1..1

Ein Ja/Nein-Wert dazu, ob bei der technischen Validierung der Stornierung die Einhaltung von Datenanforderungen festgestellt wurde. Mit diesem Wert wird lediglich die Einhaltung solcher Datenanforderungen angezeigt, die nicht zu einer automatischen Zurückweisung führen.Anmerkung: Im CancelDocument-Output ist – im Gegensatz zum QueryTransactionStatus-Output – kein “TechnicalAcceptanceIndicator” enthalten. Das liegt daran, dass in der “CancelDocument”-Operation eine automatische Zurückweisung jedenfalls per SOAP-Fault rückgemeldet wird. Bei Erhalt eines regulären CancelDocument-Response liegt also jedenfalls keine technische Zurückweisung vor, d.h. die Stornierung konnte durchgeführt werden.

ValidationResult

ValidationResultType

1..*

Prüfprotokoll zur Stornierung, sowie „Begleitschein-Prüfprotokolle“ zur Gesamtheit der zur betreffenden VEBSV-ID übermittelten Daten unter Berücksichtigung der mit dem CancelDocument-Aufruf stornierten Daten.Anmerkung: Mit dem Request-Parameter OmitConsignmentNoteIndicator kann die Rückgabe der „Begleitschein-Prüfprotokolle“ unterdrückt werden.

tw:ConsignmentNoteDataInstancetw:ConsignmentNoteDataInstance

0..1

Der Gesamtdatenstand zur VEBSV-ID, bestehend aus Meldungen und Deklarationen sowie dem daraus resultierenden „Begleitschein“, soweit auf die Angaben durch den CancelDocument-Aufrufer Zugriff besteht.Anmerkung 1: In Folge der Stornierung kann (muss aber nicht) der Zugriff auf sämtliche zur VEBSV-ID übermittelte Daten wegfallen.Anmerkung 2: Mit dem Request-Parameter OmitConsignmentNoteIndicator kann die Rückgabe dieser Daten unterdrückt werden.

ds:Signatureds:Signature

0..1

Elektronische Signatur zur Meldung, in dem auf dem XMLDSIG-Format basierenden XAdES-Format.

QueryTransactionStatusRequest

Input der QueryTransactionStatus-Operation.

QueryTransactionStatusRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

ReferredTransactionUUID

UUIDIdentifier

1..1

Die Transaction UUID, die in jenem Datenübermittlungs-, Datenkorrektur- bzw. Datenstornierungs-Aufruf verwendet wurde, zu dem der Verarbeitungsstatus abgerufen wird.

QueryTransactionStatusResponse

Output der QueryTransactionStatus-Operation.

QueryTransactionStatusResponse
Name/Typ min..max Definition

ProcessingCompletionIndicator

IndicatorType

1..1

Ein Ja/Nein-Wert dazu, ob die Verarbeitung des Operationsaufrufs (erfolgreich oder nicht erfolgreich) abgeschlossen ist.Anmerkung: Da die Operationen im vorliegenden Webservice allesamt „synchron“ arbeiten, ist die Verarbeitung bei Erhalt des Response jedenfalls abgeschlossen.

TechnicalAcceptanceIndicator

IndicatorType

0..1

Ein Ja/Nein-Wert dazu, ob der Operationsaufruf erfolgreich verarbeitet werden konnten. “False” zeigt eine automatische technische Zurückweisung an.Anmerkung 1: Im Fall einer technischen Zurückweisung bleibt – abgesehen von Einträgen in technischen Logs und dergleichen – der Server-seitige Status unverändert. Insbesondere besteht bei einem nicht erfolgreichen Aufruf der ShareDocument-Operation zur inititialen Datenübermittlung für Empfänger kein Zugriff auf die übermittelten Inhalte. Ebensowenig erlangen Empfänger Kenntnis über den „Zustellversuch“.Anmerkung 2: Der “TechnicalAcceptanceIndicator” ist nur dann gesetzt, wenn die technische Verarbeitung abgeschlossen ist, d.h. wenn im “ProcessingCompletionIndicator” der Wert “true” zurückgeliefert wird.

ConstraintComplianceIndicator

IndicatorType

0..1

Ein Ja/Nein-Wert dazu, ob bei der technischen Validierung die Einhaltung von Datenanforderungen festgestellt wurde. Mit diesem Wert wird lediglich die Einhaltung solcher Datenanforderungen angezeigt, die nicht zu einer automatischen Zurückweisung führen.Anmerkung 1: Der “ConstraintComplianceIndicator” ist nur dann gesetzt, wenn im “TechnicalAcceptanceIndicator” der Wert “true” zurückgeliefert wird.Anmerkung 2: Ein von der QueryTransactionStatus-Operation zurückgeliefertes Ergebnis mit den Werten ProcessingCompletionIndicator=true, TechnicalAcceptanceIndicator=true und ConstraintComplianceIndicator=false ist so zu verstehen, dass die Operation technisch erfolgreich verarbeitet wurde (z.B. übergebene Dateninstanzen erfolgreich für den oder die Empfänger entgegengenommen wurden), zugleich jedoch auch Hinweise auf potentielle Fehler vorliegen (z.B. unplausible oder inkonsistente Inhalte in übermittelten Daten, Fristversäumnisse, usw.).

QueryValidationResultRequest

Input der QueryValidationResult-Operation.

QueryValidationResultRequest
Name/Typ min..max Definition

InterfaceVersionID

VersionIdentifierType

0..1

Konstante, die der Konnektor an die Webservice-Operation übergibt, und die angibt, auf welche Version des Webservice der Konnektor ausgelegt ist.

ConnectorVersionID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

1..1

Version des Konnektors, der den Operations-Aufruf durchführt.

ReferredTransactionUUID

UUIDIdentifier

1..1

Die Transaction UUID, die in jenem Datenübermittlungs-, Datenkorrektur- bzw. Datenstornierungs-Aufruf verwendet wurde, zu dem ein Prüfprotokoll abgerufen wird.

QueryValidationResultResponse

Output der QueryValidationResult-Operation.

QueryValidationResultResponse
Name/Typ min..max Definition

ValidationResultItem

ValidationResultItemType

0..*

Einzelne Prüfprotokolleinträge (Informationen zu verletzten Prüfregeln).

Datentypen

DescriptionType

DescriptionType
Name/Typ min..max Definition

DescriptionType

[twt:String1024Typetwt:String1024Type]

1..1

Beschreibungstext, zusammen mit einem Attribut, welches die Sprache angibt.

languageID tw:SimpleToken

1..1

Sprache, in welcher der Beschreibungstext verfasst ist (Codeliste 7632).

IndicatorType

Name/Typ min..max Definition

IndicatorType

xs:boolean

1..1

Ja/Nein-Wert (Ja: Eigenschaft trifft zu; Nein: Eigenschaft trifft nicht zu).

NameText

Name/Typ min..max Definition

NameText

xs:normalizedString

1..1

Name.

OptionalTypeReferenceIdentifierType

OptionalTypeReferenceIdentifierType
Name/Typ min..max Definition

OptionalTypeReferenceIdentifierType

[tw:ReferenceIdentifiertw:ReferenceIdentifier]

1..1

Referenzierung eines Objekts durch Angabe eines dem Objekt zugeordneten Identifikators. Zusätzlich zum Objekt-Identifikator wird die Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste, etwa Abfallverzeichnis) angegeben, der der Identifikator entstammt.

objectTypeName twt:ShortNameTextType

0..1

Bezeichnung der Objektart.

ShortNameTextType

Name/Typ min..max Definition

ShortNameTextType

twt:Token50Type

1..1

Kurzname

StrictAssignmentIdentifierType

Name/Typ min..max Definition

StrictAssignmentIdentifierType

twt:StrictToken64Type

1..1

Einem Objekt zugeordneter, in einem bestimmten Kontext eindeutiger, und somit in diesem Kontext für die Objektidentifikation geeigneter Wert.

StrictReferenceIdentifierType

Name/Typ min..max Definition

StrictReferenceIdentifierType

twt:StrictToken64Type

1..1

Referenzierung eines Objekts durch Angabe eines dem Objekt zugeordneten Identifikators.Anmerkung: Der Identifikator hat einen einfachen Aufbau zu besitzen. Insbesondere hat er keine anderen Zeichen zu enthalten als Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestrich und Unterstrich. Zudem haben Bindestrich und Unterstrich weder zu Beginn noch zu Ende der Zeichenkette aufzutreten.

StrictToken64Type

Name/Typ min..max Definition

StrictToken64Type

xs:token

1..1

Zeichenkette, die aus maximal 64 und aus mindestens 1 Zeichen besteht, und die aus keinen anderen Zeichen besteht als Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestrich und Unterstrich, wobei Bindestrich und Unterstrich weder zu Beginn noch zu Ende der Zeichenkette auftreten.

String1024Type

Name/Typ min..max Definition

String1024Type

xs:string

1..1

Zeichenkette, die aus maximal 1024 und aus mindestens 1 Zeichen besteht.

TelephoneNumberID

Name/Typ min..max Definition

TelephoneNumberID

xs:string

1..1

Zeichenkette, die einem "strengen" Muster für Telefonnummern entspricht, insbesondere keinerlei Trennzeichen enthält.

Token50Type

Name/Typ min..max Definition

Token50Type

xs:token

1..1

Zeichenkette, die aus maximal 50 und aus mindestens 1 Zeichen besteht, und die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulatur (#x9) enthält, nicht mit einem Leerzeichen beginnt oder endet, und nicht zwei oder mehr unmittelbar aufeinander folgende Leerzeichen enthält.

UUIDIdentifier

Name/Typ min..max Definition

UUIDIdentifier

xs:string

1..1

Universally Unique Identifier (ID, die dem Muster der kanonischen Darstellung von Universally Unique Identifier (UUID) entspricht).

VersionIdentifierType

Name/Typ min..max Definition

VersionIdentifierType

xs:token

1..1

Versionsangabe.Die Versionsangabe besteht aus maximal 64 Zeichen. Sie besteht aus den folgenden Teilen: "Major Version"-Angabe, gefolgt von einem Punkt (#x2E), gefolgt von der "Minor Version"-Angabe. Sowohl "Major Version" als auch "Minor Version" bestehen ausschließlich aus Ziffern. "Minor Version" besteht aus genau 2 Ziffern.

Begleitschein-Webservice: Definitionen von Meldungen

ConsignmentNoteDataEnvelopeOrCollection

Ein “Umschlag” der folgendes beinhalten kann:1. Meldungen/Deklarationen zu Transporten bzw. Übergaben/Übernahmen von gefährlichen Abfällen bzw. POP-Abfällen;2. “Begleitscheine” (die sich bei VEBSV 2.0 aus Inhalten von Meldungen/Deklarationen zusammensetzen).

ConsignmentNoteDataEnvelopeOrCollection
Name/Typ min..max Definition

EnvironmentalDataEnvelope

ConsignmentNoteEnvelope

1..1

Ein “Umschlag” der folgendes beinhalten kann:1. Meldungen/Deklarationen zu Transporten bzw. Übergaben/Übernahmen von gefährlichen Abfällen;2. “Begleitscheine” (die sich bei VEBSV 2.0 aus Inhalten von Meldungen/Deklarationen zusammensetzen).Anmerkung 1: Ein “Umschlag” zeichnet sich allgemein durch folgendes aus:(a) Die Inhalte stammen alle von ein- und demselben Datenbereitsteller;(b) Die Inhalte werden bzw. wurden vom Datenbereitsteller als ein einziges Gesamtdatenpaket bereitgestellt (also insbesondere auch zu einem einzigen Zeitpunkt, und nicht zu mehreren verschiedenen Zeitpunkten).Anmerkung 2: Im vorliegenden Webservice werden zusammengehörige Meldungen/Deklarationen und der sich daraus ergebende “Begleitschein” in einem gemeinsamen “Umschlag” im Response von Operationen wie RetrieveDocument und StoreDocument geliefert. Die originalen “Umschläge”, in welchen die einzelnen Meldungen und Deklarationen übermittelt wurden, werden hingegen nicht zurückgeliefert. Im vorliegenden Webservice befindet sich in jedem Request und Response daher immer nur höchstens ein “Umschlag”.

EnvironmentalDataEnvelopeOrCollection

Ein “Umschlag” mit einer Meldung oder Deklaration zum Transport bzw. der Übergabe/Übernahme von gefährlichen Abfällen bzw. POP-Abfällen.

EnvironmentalDataEnvelopeOrCollection
Name/Typ min..max Definition

EnvironmentalDataEnvelope

EnvironmentalDataEnvelope

1..1

Ein “Umschlag” mit einer Meldung und/oder Deklaration zum Transport bzw. der Übergabe/Übernahme von gefährlichen Abfällen.Anmerkung: Ein “Umschlag” zeichnet sich allgemein durch folgendes aus:(a) Die Inhalte stammen alle von ein- und demselben Datenbereitsteller;(b) Die Inhalte werden bzw. wurden vom Datenbereitsteller als ein einziges Gesamtdatenpaket bereitgestellt (also insbesondere auch zu einem einzigen Zeitpunkt, und nicht zu mehreren verschiedenen Zeitpunkten).

Address

Angaben zu einer Adresse.

Address
Name/Typ min..max Definition

Component

AddressComponent

0..*

Adresskomponenten, z.B. Straße, Postleitzahl, und dergleichen. Es sollen genau die für die Zielangabe benötigten Adresskomponenten angegeben sein. Weder sollen benötigte Adresskomponenten fehlen - z.B. werden Angaben zu Örtlichkeit und Postleitzahl fast immer benötigt - noch soll eine Ergänzung um nicht benötigte Angaben erfolgen.

AddressComponent

Angaben zu einer Adresskomponente, z.B. Straße oder Postleitzahl. Zu einer Adresskomponente wird entweder eine Identifikation (RepresentationID, z.B. Hausnummer), oder ein Auszeichnungstext (z.B. RepresentationDesignation, z.B. Straßenname) angegeben.

AddressComponent
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

1..1

Identifikation des Adresskomponententyps, z.B. Straße oder Ort (Codeliste 6856).

ID

ReferenceIdentifier

0..1

Identifikation einer Adresskomponente des angegebenen Typs, z.B. ISO-Code “040” zur Identifikation des Landes Österreich (Codeliste 3862).Anmerkung 1: Ausschließlich für Identifikationszeichenketten vorgesehen, die NICHT als Teil von korrekten Adressrepräsentationen, etwa Anschriften auf Briefen, aufscheinen. Postleitzahlen, Hausnummern oder Türnummern hingegen, die sehr wohl in der jeweiligen korrekten Adressrepräsentationen aufscheinen, werden unter “RepresentationID” angegeben.Anmerkung 2: Im vorliegenden Datenformat ausschließlich für die Identifikation des Landes (in Kombination mit Adresskomponente “Land”, GTIN 9008390104682) vorgesehen.

RepresentationID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

0..1

Identifikation der Adresskomponente des angegebenen Typs, z.B. “6714” in Zusammenhang mit Typ “Postgebiet (Postleitzahl)”.Anmerkung 1: “RepresentationID”-Angaben werden genau für die Adresskomponenten “Postgebiet (Postleitzahl)”, “Haus (Hausnummer)” und “Raumeingang (Türnummer)” erwartet. Für die anderen Adresskomponenten werden hingegen Angaben in “RepresentationDesignation” erwartet.Anmerkung 2: Ausschließlich für Identifikationszeichenketten vorgesehen, die als Teil von korrekten Adressrepräsentationen, etwa Anschriften auf Briefen, aufscheinen, z.B. Postleitzahlen, Hausnummern oder Türnummern. Andere Identifikationen von Adresskomponenten, solche die nicht als Teil von korrekten Adressrepräsentationen aufscheinen, z.B. ISO-Ländercodes (etwa “040” für “Österreich”), werden unter “ID” angegeben.

RepresentationDesignation

AddressComponentDesignation

0..1

Bezeichnung der Adresskomponente, z.B. für eine Adresskomponente vom Typ “Straße” der Straßenname, etwa “Wiedner Hauptstraße”.Anmerkung 1: “RepresentationDesignation”-Angaben werden genau für die Adresskomponenten “Land”, “Ort” und “Straße” erwartet. Für die anderen Adresskomponenten werden hingegen Angaben in “RepresentationID” erwartet.

AssignmentMultiPartIdentifier

Mehrteiliger Identifikator.Anmerkung 1: Wird im vorliegenden Datenformat ausschließlich für die Identifikation österreichischer Grundstücke verwendet.Anmerkung 2: Die österreichischen Vermessungsämter sind mit der Führung des sogenannten Katasters beauftragt. Dabei handelt es sich - vereinfacht gesagt - um das Register der österreichischen Grundstücke. Der Kataster ist so strukturiert, dass jedem Grundstück eine Nummer zugewiesen ist, die sogenannte Grundstücksnummer, die innerhalb der Menge aller zu einer bestimmten Katastralgemeinde gehörenden Grundstücke eindeutig ist. Mit anderen Worten: Die Grundstücksnummer identifiziert ein Grundstück innerhalb einer Katastralgemeinde. Den Katastralgemeinden sind ebenfalls Nummern zugeordnet, die sogenannten Katastralgemeindenummern, die österreichweit eindeutig sind. Mit anderen Worten: Die Katastralgemeindenummer identifiziert eine Katastralgemeinde in Österreich. Dieser Systematik entsprechend ist die österreichweit eindeutige Identifikation eines Grundstücks mehrteilig (zweiteilig), und setzt sich aus Katastralgemeindenummer und Grundstücksnummer zusammen. Die Angabe einer österreichweit eindeutigen Identifikation eines Grundstücks erfolgt daher unter Verwendung von zwei “PartIdentifier”-Elementen, das erste für die Katastralgemeindenummer, und das zweite für die Grundstücksnummer.

AssignmentMultiPartIdentifier
Name/Typ min..max Definition

PartIdentifier

Token64

2..2

Katastralgemeindenummer und Grundstücksnummer (in dieser Reihenfolge).

ConsignmentNote

“Begleitschein”.

ConsignmentNote
Name/Typ min..max Definition

Document

ConsignmentNoteDocument

0..1

Allgemeine Angaben zum “Begleitschein”, z.B. VEBSV-ID.

EnvironmentalData

ConsignmentNoteData

0..1

“Begleitschein”-Inhalte, z.B. Angaben zur Übergabe, Übernahme, und bei Streckengeschäften zu weiteren Abfallsammlern.

ConsignmentNoteData

“Begleitschein”-Inhalte, z.B. Angaben zur Übergabe, Übernahme, und bei Streckengeschäften zu weiteren Abfallsammlern.

ConsignmentNoteData
Name/Typ min..max Definition

TransportStartDate

Date

0..1

Datum des Transportbeginns.Anmerkung: Bei Abfall-Übergaben/Übernahmen ohne Transport entfällt das Transportbeginndatum.

TransportStartDateTime

DateTime

0..1

Zeitpunkt des Transportbeginns.Anmerkung: Bei Abfall-Übergaben/Übernahmen ohne Transport entfallen Transportbeginndatum bzw. Transportbeginnzeitpunkt.

InternalTransportIndicator

Indicator

0..1

Ja/Nein-Wert, der angibt, ob es sich sich um einen Begleitschein zu einer innerbetrieblichen Abfallbewegung handelt.

HandOverEvent

ConsignmentNoteHandOverEvent

0..*

Angaben zur Abfallübergabe.Anmerkung: Diese Angaben beziehen sich auf eine oder mehrere “physische” Übergaben, aber nicht auf Übergaben aus einem Streckengeschäft. Wenn ein Streckengeschäft vorliegt, finden sich unter IntermediateTransferEvent Angaben zu den sogenannten “weiteren Abfallsammlern” (Abfallsammlern, die ein Streckengeschäft durchführen).

TakeOverEvent

ConsignmentNoteTakeOverEvent

0..*

Angaben zur Abfallübernahme.Anmerkung 1: Diese Angaben beziehen sich auf eine “physische” Übernahme, aber nicht auf Übernahmen in ein Streckengeschäft. Wenn ein Streckengeschäft vorliegt, finden sich unter IntermediateTransferEvent Angaben zu den sogenannten “weiteren Abfallsammlern” (Abfallsammlern, die ein Streckengeschäft durchführen).Anmerkung 2: Wurden Meldungen mit konsistenten Angaben übermittelt, dann enthält der resultierende Begleitschein Angaben zu genau EINER Abfallübernahme. Inkonsistente Meldungen können jedoch dazu führen, dass im Begleitschein mehrere Übernahmen aufscheinen.

IntermediateTransferEvent

ConsignmentNoteTransferEvent

0..*

Angaben zur Abfall-Übergabe/Übernahme durch “weitere Abfallsammler” (Abfallsammler, die ein Streckengeschäft durchführen).Anmerkung 1: In der Zusammenstellung von Meldungen zu einem “Begleitschein” eruiert EDM nach definierten Regeln die Reihenfolge, in der die Abfall-Übergabe/Übernahme vom Übergeber über allfällige “weitere Abfallsammler” zum Übernehmer erfolgt ist. Die Reihenfolge der IntermediateTransferEvent-Instanzen im “Begleitschein” gibt diese fachliche Reihenfolge wieder.Anmerkung 2: Bei unvollständigen oder inkonsistenten Daten kann die in der vorigen Anmerkung beschriebene Reihenfolge nicht immer eindeutig bestimmt werden, und sich somit bei Vervollständigung oder Korrektur von Meldungen noch ändern.

TransportEvent

ConsignmentNoteTransportEvent

0..*

Angaben zu Transporteuren und den von ihnen durchgeführten Abfalltransporten.

TransportStartEvent

ConsignmentNoteTransportStartEvent

0..*

Abfalltransportbeginnmeldungen.

TransportAbortEvent

ConsignmentNoteTransportAbortEvent

0..*

Transportabbruchmeldungen.

DeclaredWasteObject

ConsignmentNoteWasteObject

0..*

Angaben zum deklarierten Abfall. Anmerkung: Es handelt sich hierbei für gewöhnlich um die Angabe EINER Abfallart und der dazugehörigen Abfallmasse. In bestimmten Fällen, z.B. bei Sammeltouren oder fehlerhaften Meldungen können zu einem Begleitschein aber auch MEHRERE deklarierte Abfallmengen bzw. Abfallarten gehören.

ReceivedWasteObject

ConsignmentNoteWasteObject

0..*

Gemäß den Angaben des Übernehmers tatsächlich übernommener Abfall. Anmerkung 1: Es handelt sich hierbei für gewöhnlich um die Angabe EINER Abfallart und der dazugehörigen Abfallmasse. In bestimmten Ausnahmefällen, insbesondere dann, wenn ein Übernehmer feststellt, dass die gesamte übernommene Abfallmenge aus mehreren Teilmengen besteht, die unterschiedlichen Abfallarten zuzuordnen sind, können zu einem Begleitschein aber auch MEHRERE übernommene Abfallarten gehören. Anmerkung 2: Die Angaben zum tatsächlich übernommenen Abfall sind auch dann in der Dateninstanz vorhanden, wenn sie mit den Angaben zum deklarierten Abfall übereinstimmen. Die Darstellung eines Begleitscheins in der EDM Benutzeroberfläche ist im Unterschied dazu reduzierter: In der Benutzeroberfläche gibt es die deklarierte Abfallart, und “Korrekturzeilen”, die nur dann befüllt sind, wenn es Abweichungen zwischen deklariertem und tatsächlich übernommenem Abfall gibt.

RejectedWasteObject

ConsignmentNoteWasteObject

0..*

Gemäß den Angaben des Übernehmers tatsächlich abgelehnter Abfall.

ConsignmentNoteDocument

Allgemeine Angaben (“Kopfdaten”, “Metadaten”) zum Begleitschein, z.B. VEBSV-ID und Begleitscheinart.

ConsignmentNoteDocument
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Begleitscheinart (Codeliste 3826).Beispiele: “Normaler Begleitschein”, “Streckengeschäft”, “Kein Transport”.

ProcessTypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Dieses Feld ist reserviert für zukünftige mögliche Erweiterungen und kann derzeit nicht verwendet werden.

ID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

0..1

Die Abfalltransport- bzw. Übergabe/Übernahme-ID (VEBSV-ID; ID zum vollelektronischen Begleitscheinverfahren) zu der die Begleitschein-Angaben gehören.

DocumentEvent

DocumentEvent

0..*

Angaben zu dokumentbezogenen Tätigkeiten, z.B. zur Dokumentübermittlung.Anmerkung: Zum “Begleitschein” können über DocumentEvent Angaben zur Dokumentübermittlung enthalten sein (GTIN 9008390106600 aus Codeliste 1239). Damit ist die Übermittlung bzw. Freigabe an die Behörde gemeint. D.h. daraus ist ablesbar, ob bzw. seit wann die Behörde Zugriff auf den Begleitschein hat.

ConsignmentNoteEnvelope

Ein “Umschlag” der folgendes beinhalten kann:1. Meldungen/Deklarationen zu Transporten bzw. Übergaben/Übernahmen von gefährlichen Abfällen;2. “Begleitscheine” (die sich bei VEBSV 2.0 aus Inhalten von Meldungen/Deklarationen zusammensetzen).

ConsignmentNoteEnvelope
Name/Typ min..max Definition

Document

EnvelopeDocument

0..1

Allgemeine Angaben zum “Umschlag” und den darin enthaltenen Daten, z.B. Erstellungsdatum.

ListedData

ListedData

0..1

Aufzählung von “Objekten”.Das sind im vorliegenden Datenformat:1. Nicht-natürliche Personen, z.B. Abfallbesitzer und Transporteure.2. Natürliche Personen, z.B. Kontaktpersonen3. Standorte und Anlagen, z.B. Absendeorte (Beladeorte) und Empfangsorte (Entladeorte).

EnvironmentalDataDocument

EnvironmentalDataDocument

0..*

Einzelne Meldungen bzw. Deklarationen zur Übergabe/Übernahme bzw. zum Transport von Abfällen.

ConsignmentNoteDocument

ConsignmentNote

0..*

“Begleitschein” (elektronisches Äquivalent zum Begleitschein) für gefährlichen Abfall.Anmerkung 1: Der “Begleitschein” setzt sich nach definierten Regeln aus den Inhalten der Meldungen und Deklarationen (siehe EnvironmentalDataDocument-Element) zusammen.Anmerkung 2: Im Allgemeinen sind Angaben zu genau einem Begleitschein enthalten.

ConsignmentNoteHandOverEvent

Angaben zu einer Abfallübergabe.

ConsignmentNoteHandOverEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz verwendeter Identifikator für die Abfallübergabe.

Date

Date

0..1

Datum der Übergabe.

DateTime

DateTime

0..1

Zeitpunkt der Übergabe.

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen des Übergebers zur Abfallübergabe.

AssociatedObjectReferenceID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

0..1

Begleitscheinnummer des Übergebers.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 4639):1. Bezug auf den Übergeber (Rolle: “Übergeber”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Keine Mehrfachangabe.2. Bezug auf den Absendeort (Rolle: “Beginnstelle”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/LocalUnit).Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Für den Absendeort können die folgenden Bezüge angegeben sein: Standort; Standort + ortsfeste Anlage; Standort + mobile Anlage; Standort + ortsfeste Anlage + mobile Anlage. Dementsprechend kann es Mehrfachangaben zur Rolle “Beginnstelle” geben.Anmerkung 3: Für Übergaben/Übernahmen ohne Transport gilt als Absendeort jener Ort, an dem sich der Abfall bei der Übergabe/Übernahme befindet.

ConsignmentNoteTakeOverEvent

Angaben zu einer Abfallübernahme.

ConsignmentNoteTakeOverEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz verwendeter Identifikator für die Abfallübernahme.

Date

Date

0..1

Datum der Übernahme.

DateTime

DateTime

0..1

Zeitpunkt der Übernahme.

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen des Übernehmers zur Abfallübernahme.

AssociatedObjectReferenceID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

0..1

Begleitscheinnummer des Übernehmers.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 4639):1. Bezug auf Übernehmer (Rolle: “Übernehmer”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Keine Mehrfachangaben.2. Bezug auf den Empfangsort (Rolle: “Endstelle”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/LocalUnit).Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Für den Empfangsort können jeweils die folgenden Bezüge angegeben sein: Standort; Standort + ortsfeste Anlage; Standort + mobile Anlage; Standort + ortsfeste Anlage + mobile Anlage. Dementsprechend kann es Mehrfachangaben zur Rolle “Endstelle” geben.Anmerkung 3: Für Übergaben/Übernahmen ohne Transport gilt als Empfangsort jener Ort, an dem sich der Abfall bei der Übergabe/Übernahme befindet.

ConsignmentNoteTransferEvent

Angaben zur Abfall-Übergabe/Übernahme durch einen “weiteren Abfallsammler” (einen Abfallsammler, der ein Streckengeschäft durchführt).

ConsignmentNoteTransferEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz verwendeter Identifikator für die Abfall-Übergabe/Übernahme.

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen des weiteren Abfallsammlers zur Abfall-Übergabe/Übernahme.

AssociatedObjectReferenceID

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

0..2

Begleitscheinnummern des weiteren Abfallsammlers.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 8538):1. Bezug auf den weiteren Abfallsammler (Rolle: “Weiterer Abfallsammler”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Keine Mehrfachangaben. Ein “weiterer Abfallsammler” ist jemand, der ein Streckengeschäft durchführt, und mit dem übernommenen und gleich anschließend wieder übergebenen Abfall auf keinem seiner Standorte in Berührung kommt.Anmerkung: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).

ConsignmentNoteTransportEvent

Angaben zu einem Transporteur und dessen durchgeführten Abfalltransport.

ConsignmentNoteTransportEvent
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des Transportmittels, z.B. Straße, Schiene (Codeliste 9572).

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen des Transporteurs zum Abfalltransport.

LoadingUnloadingEvent

TypeCEvent

0..*

Angaben zu den zum Transport gehörenden Belade- und Entlade-Orten.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 5526):1. Bezug auf den Transporteur (Rolle: “Transporteur”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Mehrfachangabe nicht zulässig.2. Bezug auf den Veranlasser (Rolle: “Veranlasser”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person).Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Veranlasser ist derjenige Abfallbesitzer, der den Transport beauftragt.Anmerkung 3: Sofern ein Abfallbesitzer den Transport selbst durchführt, ist dieser Abfallbesitzer sowohl als Transporteur als auch als Veranlasser angegeben (Bezug auf denselben Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person).

TransportId

UUIDIdentifier

0..1

Beschreibung zur einzigartigen Erkennung eines Transports durch die Transport-ID

ConsignmentNoteTransportStartEvent

Angaben zu einem Abfalltransportbeginn.

ConsignmentNoteTransportStartEvent
Name/Typ min..max Definition

PredeterminedScopeAssignmentID

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier

0..1

Identifikation der Beförderungs-Bewegung.Anmerkung 1: Es kann an dieser Stelle eine vom Dateninstanz-Ersteller für die Beförderungsbewegung verwendete ID mit übermittelt werden, um etwa bei einer späteren Sichtung oder Kontrolle der übermittelten Daten diese leichter interpretieren und zuordnen zu können. Zwingend benötigt wird die Angabe hingegen nicht.Anmerkung 2: Bei regelmäßig wiederkehrenden Beförderungsbewegungen kann es sich auch um die Identifikation der Serie von Beförderungsbewegungen handeln, und nicht notwendigerweise die Identifikation der einzelnen Beförderungsbewegung (vergleiche Flug-Nummer).

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des Transportmittels, z.B. Straße, Schiene (Codeliste 2939).

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen zum Abfalltransportbeginn.

Object

TypeBEventObject

0..*

Angaben zum Transportmittel, z.B. Lastkraftwagen, Zug oder Schiff.

LoadingUnloadingEvent

TypeCEvent

0..1

Angaben zum Beladeort, auf den sich die Angaben zum Abfalltransportbeginn beziehen.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 5526):1. Bezug auf den Transporteur (Rolle: “Transporteur”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Mehrfachangabe nicht zulässig.

TransportId

UUIDIdentifier

0..1

Beschreibung zur einzigartigen Erkennung eines Transports durch die Transport-ID

ConsignmentNoteTransportAbortEvent

ConsignmentNoteTransportAbortEvent
Name/Typ min..max Definition

TransportId

UUIDIdentifier

0..1

Beschreibung zur einzigartigen Erkennung eines Transports durch die Transport-ID

AbortReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Angaben zum Transportabbruchgrund, z.B. Ladeverlust oder Ablehnung

DateTime

DateTime

1..1

Zeitpunkt der Transportabbruchmeldung

Description

MultilingualDescription

0..1

Anmerkungen zum Transportabbruch.

ConsignmentNoteWasteRejectionEvent

ConsignmentNoteWasteRejectionEvent
Name/Typ min..max Definition

RejectionReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Grund für die Ablehnung der Übergabe bzw. Übernahme (Codeliste 3161).

DateTime

DateTime

1..1

Zeitpunkt der Ablehnungsmeldung

ConsignmentNoteWasteObject

Angaben zu einer Menge von weitergegebenem bzw. transportiertem Abfall.

ConsignmentNoteWasteObject
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des Abfalls (Codeliste 5174).

SubTypeID

ReferenceIdentifier

0..*

Kontaminationen des Abfalls (zutreffende Kontaminationsgruppen) (Codeliste 7835).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung des Abfalls.

PropertyStatement

PropertyStatement

0..1

Masse des Abfalls.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 4214):1. Bezug auf die Übergabe, für welche die Abfallmenge deklariert wurde, bzw. die Übernahme, für welche die Abfallmenge als übernommene Abfallmenge angegeben wurde (Rolle: “Teil von”; Bezug auf Eintrag aus ConsignmentNoteData/HandOverEvent bzw. ConsignmentNoteData/TakeOverEvent). Keine Mehrfachangaben.Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “HandOverEvent/DocumentScopeAssignmentID”.Anmerkung 2: Für deklarierte Abfallmengen (Art und Masse) wird ausschließlich auf dazugehörige Übergaben verwiesen (nicht jedoch auf Übernahmen). Für übernommene Abfallmengen (Art und Masse) wird ausschließlich auf dazugehörige Übernahmen verwiesen (nicht jedoch auf Übergaben).Anmerkung 3: Es ist nicht notwendigerweise für jede deklarierte Abfallmenge immer ein Bezug auf eine Übergabe angegeben, und nicht für jede übernommene Abfallmenge immer ein Bezug auf eine Übernahme.

ContainsPersistentOrganicPollutant

Indicator

0..1

Gibt an ob der Abfall ein POP-Abfall ist.

RejectionReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Grund für die Ablehnung des Abfalls (Codeliste 3161). Anmerkung 1: Ist nur in abgelehnten Abfällen enthalten.

DocumentEvent

Angaben zu einer dokumentbezogenen Tätigkeit, z.B. Dokumenterstellung.

DocumentEvent
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

1..1

Art der dokumentbezogenen Tätigkeit, z.B. Dokumenterstellung (Codeliste 1239).Anmerkung: Bei der Übermittlung von Daten über das EDM Webservice (ShareDocument-Operation) sind ausschließlich Angaben zur Dokumenterstellung zulässig, nicht aber zur Dokumentübermittlung. Beim Abruf von Daten bzw. im Response von Datenübermittlungen werden zusätzlich zu allfällig vorhandenen Angaben zur Dokumenterstellung auch Angaben zur Dokumentübermittlung über das EDM Webservice zurückgeliefert.

DateTime

DateTime

1..1

Zeitpunkt der dokumentbezogenen Tätigkeit, z.B. Zeitpunkt der Dokumenterstellung.

DocumentID

AssignmentFlexibleIdentifier

0..3

Dem Dokument bzw. der Dateninstanz bei Erstellung bzw. Übermittlung zugewiesene ID.Anmerkung 1: An dieser Stelle können unter anderem sogenannte Begleitscheinnummern angegeben werden. Damit diese auch von den IT-Systemen als Begleitscheinnummern identifizierbar sind, ist im “collectionID”-Attribut der passende Eintrag aus Codeliste 4251 anzugeben, namentlich die GTIN 9008390117132 für “Begleitscheinnummer”. Für andere Arten von durch Ersteller zugewiesene IDs ist aktuell keine eindeutige Typisierung vorgesehen, für diese entfällt das “collectionID”-Attribut.Anmerkung 2: Codeliste 4251 enthält auch einen Eintrag für das “EDM” (GTIN 9008390104026). Dieser ist bei der Datenübermittlung an das EDM NICHT zu verwenden. Beim Datenabruf aus dem EDM kann jedoch die im EDM für das Dokument bzw. die Dateninstanz verwendete ID geliefert werden. Dabei handelt es sich um jene “Transaction-ID” (Datenübermittlungs-ID), mit der die Dateninstanz an das EDM (initial) übermittelt wurde. Für Korrekturen und Stornierungen angeforderte “Transaction-IDs” treten nicht als EDM-IDs für Dateninstanzen auf.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Folgende Arten von mit der Dokumenterstellung in Verbindung stehenden Bezügen:Bezug auf die “nicht-natürliche Person” oder “natürliche Person”, welche Dokumentersteller ist. (Rolle “Verantwortlicher Akteur” aus Codeliste 1331, Bezug auf einen Eintrag aus “ListedData/Organization” im Falle der nicht-natürlichen Person, bzw. auf “ListedData/Person” im Falle der natürlichen Person).

EnvelopeDocument

Allgemeine Angaben (“Kopfdaten”, “Metadaten”) zu einer Gruppe von Dokumenten (“Umschlag”). Zu solchen Metadaten zählen beispielsweise Informationen zum Dokumentersteller und zum Zeitpunkt der Dokumenterstellung.

EnvelopeDocument
Name/Typ min..max Definition

CreationDate

DateTime

0..1

Erstellungszeitpunkt des Dokuments.Anmerkung: Dies ist eine üblicherweise automatisch durch eine IT-Anwendung generierte Angabe, die den Zeitpunkt anzeigt, zu dem das Dokument (die Daten-Serialisierung) erstellt wurde, üblicherweise unter Auslesen von Daten aus einer Datenbank. Der Dokument-Erstellungszeitpunkt liefert keine Aussage darüber, auf welchen Zeitpunkt oder Zeitraum sich die im Dokument repräsentierten Daten beziehen, bzw. zu welchem Zeitpunkt oder Zeitraum diese erfasst wurden!

ReferenceDataVersionDate

Date

0..1

Datum, das den Stand der zum Zeitpunkt der Dokumenterstellung in Verwendung befindlichen Codelisten anzeigt.Anmerkung: Dies ist eine üblicherweise automatisch durch eine IT-Anwendung generierte Angabe. Es handelt sich also um die Angabe, welchen Stand der Codelisten durch die vom Dokumentersteller genutzte Software verwendet wird.

DocumentEvent

DocumentEvent

0..*

Angaben zur Erstellung des “Umschlags” (der Gruppe von Dokumenten).

EnvironmentalData

Der Meldungsinhalt, Angaben zur Übergabe/Übernahme bzw. zum Transport von Abfällen.

EnvironmentalData
Name/Typ min..max Definition

TypeAEvent

TypeAEvent

0..*

Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen (Übergang des Abfallbesitzes von einer Person auf eine andere).

TypeBEvent

TypeBEvent

0..*

Angaben zu einer konkreten Bewegung eines Transportmittels zur Beförderung von Abfällen.

TypeCEvent

TypeCEvent

0..*

Angaben zu Beladungen und Entladungen eines Transportmittels, z.B. eines LKW oder eines Schiffs.

EnvironmentalDataDocument

Dateninstanz bzw. “Dokument” mit Angaben zur Übergabe/Übernahme bzw. zum Transport von Abfällen, z.B. Meldung oder Deklaration.

EnvironmentalDataDocument
Name/Typ min..max Definition

Document

SingleDocument

0..1

Allgemeine Angaben (Metadaten), z.B. Erstellungsdatum und Art der Dateninstanz (“Dokumentart”).

EnvironmentalData

EnvironmentalData

0..1

Inhalte, d.h. Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen und Abfalltransporten.

EnvironmentalDataEnvelope

Ein “Umschlag”, der Angaben zu Übergaben/Übernahmen bzw. Transporten von Abfällen enthält.Anmerkung 1: Ein solcher “Umschlag” zeichnet sich durch folgendes aus:(a) Die Inhalte stammen alle von ein- und demselben Datenbereitsteller;(b) Die Inhalte werden bzw. wurden vom Datenbereitsteller als ein einziges Gesamtdatenpaket bereitgestellt (also insbesondere auch zu einem einzigen Zeitpunkt, und nicht zu mehreren verschiedenen Zeitpunkten).Anmerkung 2: Das VEBSV 2.0-Webservice dient dazu, zeitnah vor, während und nach Übergaben/Übernahmen und Transporten von Abfällen Daten auszutauschen. In einem EDM-Webservice wie diesem, in dem die Häufigkeit der Datenübermittlungen vergleichsweise hoch, und die Größe der einzelnen übermittelten Dateninstanzen entsprechend vergleichsweise klein ist, ist vorgesehen, dass übermittelte “Umschläge” jeweils nur EINEN Inhalt (EnvironmentalDataDocument-Eintrag), d.h. eine Meldung bzw. eine Deklaration, enthalten. In anderen EDM-Webservices, z.B. solchen, die der Übermittlung von Monatsmeldungen dienen, ist hingegen die Übermittlung mehrerer Meldungen innerhalb eines Umschlags möglich.

EnvironmentalDataEnvelope
Name/Typ min..max Definition

Document

EnvelopeDocument

0..1

Allgemeine Angaben zum “Umschlag” und den darin enthaltenen Daten, z.B. Ersteller und Erstellungsdatum.

ListedData

ListedData

0..1

Aufzählung von “Objekten”.Das sind im vorliegenden Datenformat:1. Nicht-natürliche Personen, z.B. Abfallbesitzer und Transporteure.2. Natürliche Personen, z.B. Kontaktpersonen3. Standorte und Anlagen, z.B. Absendeorte (Beladeorte) und Empfangsorte (Entladeorte).Anmerkung: Durch diesen Aufbau des Datenformats ist gewährleistet, dass Angaben zu diesen Personen, Standorten und Anlagen, z.B. Adressen, in jeder Dateninstanz nur einmal enthalten zu sein brauchen, auch wenn auf einen Eintrag mehrfach Bezug genommen wird, z.B. wenn der Übernehmer von Abfällen auch gleichzeitig der Transporteur dieser Abfälle ist.

EnvironmentalDataDocument

EnvironmentalDataDocument

0..*

Die Angaben zur Übergabe/Übernahme bzw. zum Transport von Abfällen.Folgende Arten von Angaben werden unterstützt:1. Übergabedeklaration: Angaben zu beabsichtigten bzw. bevorstehenden Abfall-Übergaben/Übernahmen; die Informationen werden durch den Übergeber der Abfälle bereitgestellt. Beinhaltet die “Abfall-Übergabe/Übernahme-Sicht” (TypeAEvent), aber nicht die “Transportsicht” (TypeBEvent, TypeCEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt noch bevor die Übergabe/Übernahme stattfindet.2. Streckenmeldung: Angaben zu einer Kette an Übergaben u. Übernahmen; die Informationen werden durch den sog. Streckenmelder bereitgestellt. Beinhaltet die “Abfall-Übergabe/Übernahme-Sicht” (TypeAEvent), aber nicht die “Transportsicht” (TypeBEvent, TypeCEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle muss vor der Übernahme bzw. Ablehnung des Empfängers erfolgen.3. Übernahmemeldung: Angaben zur Abfall-Übergabe/Übernahme; die Informationen werden durch den Empfänger der Abfälle bereitgestellt. Beinhaltet die “Abfall-Übergabe/Übernahme-Sicht” (TypeAEvent), aber nicht die “Transportsicht” (TypeBEvent, TypeCEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt nach erfolgter Übergabe/Übernahme.4. Ablehnungsmeldung: Angaben zur Ablehung einer Abfall-Übergabe/Übernahme; die Informationen werden durch den (geplanten) Empfänger der Abfälle bereitgestellt. Beinhaltet die “Abfall-Übergabe/Übernahme-Sicht” (TypeAEvent), aber nicht die “Transportsicht” (TypeBEvent, TypeCEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt bei der Übergabe/Übernahme.5. Transportdeklaration: Angaben zu beabsichtigten bzw. bevorstehenden Transporten von Abfällen. Beinhaltet die “Transportsicht”, d.h. Abfallbeförderungsbewegungen (TypeBEvent) mit dazugehörigen Beladungen und Entladungen (TypeCEvent). Beinhaltet nicht die rechtliche “Abfall-Übergabe/Übernahme-Sicht” (TypeAEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt noch vor Transportbeginn, z.B. durch Transporteure oder Transport-Auftraggeber.6. Abfalltransportbeginnmeldung: Bestätigung des Transportbeginns. Beinhaltet insbesondere Angaben zur betreffenden Beladung (TypeCEvent), aber auch Angaben etwa zum Transportmittel (TypeBEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt für gewöhnlich durch den Transporteur unmittelbar vor Transportbeginn.7. Transportabbruchsmeldung: Angaben zu einem Transportabbruch. Beinhaltet insbesondere Angaben zur betreffenden Beladung (TypeCEvent), aber auch Angaben etwa zum Transportmittel (TypeBEvent). Die Übermittlung via EDM-Schnittstelle erfolgt nach Transportbeginn.Anmerkung 1: Pro Datenübermittlung (pro ShareDocument-Operationsaufruf) kann immer nur genau eine Meldung bzw. Deklaration übermittelt werden.Anmerkung 2: Bei der Datenübermittlung wird zu allen Abfall-Übergaben/Übernahmen und Beladungen sowie Entladungen jeweils die Angabe einer “VEBSV-ID” (Abfall-Übergabe/Übernahme- bzw. Beförderungs-ID) benötigt. Mit dieser ID sind zusammengehörige Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen und Abfalltransporten zu verknüpfen. Die detaillierten Vorgaben zur Verwendung der ID befinden sich in einem eigenen Abschnitt der Schnittstellenbeschreibung.

ListedData

Aufzählung von “Objekten”, z.B. nicht-natürlichen Personen oder Standorten, mit deren Angaben.Anmerkung: Innerhalb der Dateninstanz kann auf aufgezählte “Objekte” mit einer ID verwiesen werden. Dadurch unterstützt das Datenformat die Vermeidung von Redundanz: Detailangaben zu einem “Objekt” brauchen nur einmal enthalten zu sein, auch dann wenn mehrfach auf das “Objekt” Bezug genommen wird, etwa wenn Übernehmer und Transporteur dieselbe Person sind.

ListedData
Name/Typ min..max Definition

Person

Person

0..*

Liste von natürlichen Personen.Anmerkung 1: Im vorliegenden Datenformat werden solche Angaben beispielsweise dann benötigt, wenn es sich bei einem Beteiligten, z.B. einem Abfallübergeber, um eine natürliche Person handelt.Anmerkung 2: An anderen Stellen in der Dateninstanz werden natürliche Personen in Form von Verweisen auf Einträge dieser Liste angegeben.

Organization

Organization

0..*

Liste von Unternehmen oder anderen “nicht-natürlichen Personen”.Anmerkung 1: Im vorliegenden Datenformat werden solche Angaben insbesondere in Zusammenhang mit Übergebern und Übernehmern von Abfällen benötigt, sowie mit Transporteuren.Anmerkung 2: An anderen Stellen in der Dateninstanz werden Unternehmen in Form von Verweisen auf Einträge dieser Liste angegeben.Anmerkung 3: Auf dasselbe Unternehmen kann mehrfach verwiesen werden, z.B. sowohl als Übernehmer, als auch als Transporteur eines Abfalls.

LocalUnit

LocalUnit

0..*

Liste von örtlichen Einheiten, also Standorten oder Anlagen.Anmerkung 1: Im vorliegenden Datenformat werden solche Angaben insbesondere in Zusammenhang mit Absende- und Empfangsorten von Abfalltransporten benötigt.Anmerkung 2: An anderen Stellen in der Dateninstanz erfolgen Angaben zu örtlichen Einheiten in Form von Verweisen auf Einträge dieser Liste.

LocalUnit

Angaben zu einem Standort oder einer Anlage.Anmerkung: Das Datenformat sieht drei Möglichkeiten der Angabe vor, wo sich ein Standort bzw. eine stationäre Anlage befindet: Punkt-Geodaten (Koordinaten), Adressen und Grundstücksnummern. Die drei Varianten der Angabe sind kombinierbar. Die Angabe von Grundstücksnummern ist allerdings lediglich als “Ausweichvariante” für Fälle gedacht, in welchen weder Punkt-Geodaten noch Adressen bereitgestellt werden können.

LocalUnit
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

1..1

Im Dokumentkontext verwendeter Identifikator für den Standort oder die Anlage.

ID

AssignmentIdentifier

0..1

Dem Standort bzw. der Anlage zugewiesene Identifikatoren, jeweils zusammen mit der Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (Auswahl eines Eintrags aus Codeliste 9776).Beispiel: GLN, die im EDM zur Identifikation des Standorts verwendet wird (zusammen mit GTIN “9008390104026” für “EDM”).

MultiPartID

AssignmentMultiPartIdentifier

0..*

Mehrteilige Identifikatoren zum Standort oder der Anlage (Identifikationsschema: Codeliste 5951).Anmerkung 1: Diese mehrteiligen Identifikatoren werden im vorliegenden Datenformat ausschließlich zur Identifikation von Grundstücken verwendet, auf welchen sich der Standort bzw. die Anlage befinden, d.h. für zweiteilige Kombinationen aus Katastralgemeindenummer und Grundstücksnummer.Anmerkung 2: Die Identifikation von Grundstücken ist als “Ausweichvariante” für Fälle vorgesehen, in welchen weder Punkt-Geodaten noch Adressen bereitgestellt werden können.

Name

LongNameText

0..1

Bezeichnung des Standorts oder der Anlage.

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art der örtlichen Einheit (Standort, ortsfeste Anlage oder mobile Anlage, Codeliste 9351).Anmerkung 1: Die Angabe von Anlagen ist nur für den Fall vorgesehen, dass ein Bezug auf den Anlagenregister-Eintrag des EDM mit angegeben wird (d.h. unter “ID” eine EDM-Anlagen-GLN angegeben wird). Andernfalls wird ausschließlich der Standort angegeben. Für im EDM registrierte Standorte wird unter “ID” ebenfalls die GLN des Standort-Eintrags im EDM erwartet. Beim Absendeort kann es sich aber beispielsweise auch um einen nicht im EDM registrierten Standort handeln. In diesem Fall wird als "Art der örtlichen Einheit" der Wert "Standort" erwartet, die “ID”-Angabe entfällt.Anmerkung 2: Für mobile Anlagen werden an dieser Stelle keine Ortsbezüge (z.B. Koordinaten, Adressen, Grundstücksnummern) erwartet. Mobile Anlagen können nicht für sich allein als Ortsbezug angegeben werden (z.B. als Absendeort), sondern nur in Kombination mit einem Bezug auf einen Standort oder eine ortsfeste Anlage (den Aufstellungsort der mobilen Anlage).

Address

Address

0..1

Adresse des Standorts oder der Anlage.

gml:Pointgml:Point

0..1

Punkt-Geodaten zum Standort bzw. der Anlage im GML-Point-Format.Anmerkung 1: Es wird die Angabe des Flächenmittelpunkts des Standorts bzw. der Anlage erwartet.Anmerkung 2: Das vorliegende Datenformat unterstützt nur einen Auszug aller gemäß GML-Standard möglichen Point-Angaben. Der unterstützte Auszug ist mit einer von GML abgeleiteten, eigens definierten XSD-Datei vorgegeben.Anmerkung 3: Es wird die Angabe des räumlichen Bezugssystems erwartet (Attribut srsName). Der (jeweilige) Wert hat mit der Zeichenkette “urn:ogc:def:crs:” zu beginnen, und auch darüber hinaus dem OGC URN-Muster für räumliche Bezugssysteme zu entsprechen, z.B. “urn:ogc:def:crs:EPSG::3225”. Die zulässigen räumlichen Bezugssysteme sind in Codeliste 8390 definiert. Im Allgemeinen wird, wenn möglich, die Bereitstellung von “Originaldaten” erwartet, d.h. ohne Umrechnungen zwischen räumlichen Bezugssystemen.

MultilingualDescription

Beschreibungstext.Anmerkung: Im vorliegenden Datenformat werden Beschreibungstexte in deutscher Sprache erwartet. Die vom “MultilingualDescription”-Typ grundsätzlich unterstützte Möglichkeit, Angaben in mehreren verschiedenen Sprachen zu ermöglichen, wird im vorliegenden Datenformat nicht genutzt: “IndividualDescription” ist deshalb im vorliegenden Datenformat nicht wiederholbar.

MultilingualDescription
Name/Typ min..max Definition

IndividualDescription

Description

1..1

Beschreibungstext, mit ausgewiesener Sprache (Deutsch).

Organization

Angaben zu einem Unternehmen, bzw. allgemeiner zu einer “nicht-natürlichen Person”.

Organization
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

1..1

In der XML-Dateninstanz verwendeter ("technischer") Identifikator für das Unternehmen bzw. die nicht-natürliche Person.

ID

AssignmentIdentifier

0..1

Dem Unternehmen bzw. der nicht-natürlichen Person zugewiesene Identifikatoren, jeweils zusammen mit der Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (Auswahl eines Eintrags aus Codeliste 1756).Beispiel: GLN (Global Location Number), die der nicht-natürlichen Person im EDM zugewiesen ist (zusammen mit GTIN “9008390104026” für “EDM”).Anmerkung: Das vorliegende Datenformat ist ausschließlich für die Angabe von in EDM registrierten nicht-natürlichen Personen konzipiert, zusammen mit der dieser Person im EDM zugewiesenen Identifikationsnummer (GLN). Siehe auch Datenanforderungen und Prüfregeln.

Name

LongNameText

0..1

Bezeichnung des Unternehmens bzw. der nicht-natürlichen Person.

Address

Address

0..1

Sitzadresse des Unternehmens bzw. der nicht-natürlichen Person.

Person

Angaben zu einer (natürlichen) Person, z.B. Vorname und Nachname.

Person
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

1..1

In der XML-Dateninstanz verwendeter ("technischer") Identifikator für die Person.

ID

AssignmentIdentifier

0..1

Der natürlichen Person zugewiesene Identifikatoren, jeweils zusammen mit der Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (Auswahl eines Eintrags aus Codeliste 1756).Beispiel: GLN (Global Location Number), die der Person im EDM zugewiesen ist (zusammen mit GTIN “9008390104026” für “EDM”).Anmerkung: Das vorliegende Datenformat ist ausschließlich für die Angabe von in EDM registrierten Personen konzipiert, zusammen mit der dieser Person im EDM zugewiesenen Identifikationsnummer (GLN). Siehe auch Datenanforderungen und Prüfregeln.

GivenName

GivenNameText

0..1

Vorname.

FamilyName

FamilyNameText

0..1

Nachname.

GenderID

ReferenceIdentifier

0..1

Geschlecht (Codeliste 4287).

Address

Address

0..1

Anschrift der Person (typischerweise Adresse des Hauptwohnsitzes).

PropertyStatement

Aussage über eine Größe.Anmerkung: Im vorliegenden Datenformat ausschließlich für Masse-Angaben, z.B. “2000kg”, genutzt, nicht aber für andere Größen, wie etwa Volumen.

PropertyStatement
Name/Typ min..max Definition

PropertyKindID

ReferenceIdentifier

1..1

Größenart (Codeliste 5618).Anmerkung: Im vorliegenden Datenformat wird als einzige Größenangabe die Angabe der Masse erwartet (Masse des transportierten bzw. weitergegebenen Abfalls).

ValueAssignmentStatement

ValueAssignmentStatement

1..1

Aussage über den Wert der Größe (Masse).Beispiel: “2000kg”.

MethodID

RelaxedReferenceNoRoleIdentifier

0..1

Methode, die zur Bestimmung der Eigenschaft (Abfallmasse) angewandt wurde: Geschätzt, gemessen oder gerechnet (Codeliste 7299).

SingleDocument

Allgemeine Angaben zu einem einzelnen Datenobjekt, d.h. zu einem zusammengehörigen Set von Angaben eines bestimmten Typs, z.B. Meldung oder Deklaration. Zu solchen allgemeinen Angaben zählt die Art des Datenobjekts, z.B. die Meldungsart.

SingleDocument
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Typ des Datenobjekts (Codeliste 5064).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung bzw. Anmerkungen zum Datenobjekt, z.B. zur Meldung oder zur Deklaration.

DocumentEvent

DocumentEvent

0..*

Angaben zur Erstellung und zur Übermittlung des Datenobjekts, z.B. der Meldung oder der Deklaration.Anmerkung 1: Bei der Übermittlung von Daten an ein EDM Webservice ist dieses Datenelement NICHT zu verwenden, sondern stattdessen ausschließlich EnvironmentalDataEnvelope/Document/DocumentEvent.Anmerkung 2: Beim Abruf von Daten über ein EDM Webservice wird dieses Datenelement befüllt.Erläuterung zu den beiden vorangehenden Anmerkungen: In EDM Webservices wird ausschließlich die Übermittlung von Daten unterstützt, die von EINER Person erstellt wurden, und die Übermittlung ist immer mit EINER Person als Absender verbunden. Die Angaben zur Erstellung und Übermittlung werden daher auf “Umschlagebene” erwartet (EnvironmentalDataEnvelope/Document/DocumentEvent), und gelten für alle Inhalte des Umschlags. Beim Abruf von Daten über das EDM-Webservice können hingegen von unterschiedlichen Personen zu unterschiedlichen Zeitpunkten erstellte und übermittelte Daten innerhalb eines Umschlags zurückgeliefert werden. Die einzelnen Meldungen und Deklarationen innerhalb dieses gemeinsamen Umschlags enthalten daher jeweils für sich Angaben zur Erstellung und Übermittlung.

TypeAEvent

Angaben zu einer Abfall-Übergabe/Übernahme (zum Übergang des Abfallbesitzes von einer Person auf eine andere).

TypeAEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz für die Abfall-Übergabe/Übernahme verwendeter Identifikator.

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art der Abfall-Übergabe/Übernahme (Codeliste 8926).Anmerkung 1: Es wird insbesondere zwischen folgenden Arten von Übergaben/Übernahmen unterschieden:1. Abfall-Übergabe/Übernahme ohne Transport: Der Abfallbesitz geht auf eine andere Person über, der Abfall verbleibt aber am selben Ort bzw. wird nicht auf öffentlichen Verkehrswegen befördert.2. Abfall-Übergabe/Übernahme mit Transport, kein Streckengeschäft: Übernahme bzw. Übergabe von Abfall, verbunden mit einem Transport des Abfalls. Der Übernehmer bzw. Übergeber kommt mit dem Abfall an einem seiner Standorte “in Berührung”, führt also KEIN Streckengeschäft durch.3. Abfall-Übergabe/Übernahme mit Transport, Streckengeschäft: Übernahme bzw. Übergabe von Abfall, verbunden mit einem Transport des Abfalls. Der Übernehmer bzw. Übergeber kommt mit dem Abfall an KEINEM seiner Standorte “in Berührung”, führt also ein Streckengeschäft durch.Anmerkung 2: Für Abfall-Übergaben/Übernahmen ohne Transport wird die Angabe einer Begründung erwartet, siehe Datenelemente “ReasonID” und “ReasonDescription”.

ProcessTypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Dieses Feld ist reserviert für zukünftige mögliche Erweiterungen und kann derzeit nicht verwendet werden.

Date

Date

0..1

Datum der Abfall-Übergabe/Übernahme.

DateTime

DateTime

0..1

Zeitpunkt der Abfall-Übergabe/Übernahme.

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung bzw. Anmerkungen zur Abfall-Übergabe/Übernahme.Anmerkung: Handelt es sich beim Abfall, der übergeben/übernommen wird, um einen POP-Abfall, dann wird im Beschreibungstext ein Hinweis darauf erwartet (Text “POP-Abfall”).

ReasonID

RelaxedReferenceNoRoleIdentifier

0..*

Auswahl einer Begründung für eine Abfall-Übergabe/Übernahme ohne Transport (Codeliste 8963).Anmerkung: Die Auswahl einer Begründung wird genau dann erwartet, wenn gemäß der Angabe in “TypeID” eine Abfall-Übergabe/Übernahme ohne Transport vorliegt.

ReasonDescription

MultilingualDescription

0..1

Textuelle Begründung für eine Abfall-Übergabe/Übernahme ohne Transport.Anmerkung: Eine textuelle Begründung wird entweder ergänzend zu einer (in “ReasonID” angegebenen) ausgewählten Begründung angegeben, oder alternativ dazu.

DeviatingAssignmentReasonDescription

MultilingualDescription

0..1

Textuelle Begründung für die Zuweisung zu einer Abfallart, die von der zuvor deklarierten Abfallart abweicht, insbesondere bei Korrektur der Abfallart durch den Übernehmer (wenn im Zuge des Empfangs festgestellt wird, dass die tatsächlich in Empfang genommene Abfallart von der erwarteten Abfallart abweicht).Anmerkung: Sofern keine “Korrektur” einer zuvor ausgewiesenen Abfallart vorliegt, wird an dieser Stelle auch keine Begründung erwartet.

Object

TypeAEventObject

0..*

Angaben zum weitergegebenen Abfall (Art und Menge).Anmerkung: Es werden hier Angaben zu GENAU EINER Abfallart und der Menge dieses Abfalls erwartet. Lediglich für Fälle, in welchen im Nachhinein (z.B. beim Empfang der Abfälle) festgestellt wird, dass es sich tatsächlich nicht um EINE Abfallart, sondern um MEHRERE handelt, ist hier die Angabe mehrerer Abfallarten mit den dazugehörigen Mengenangaben vorgesehen (vergleichbar den “Korrekturzeilen” am Papierbegleitschein).

AssociatedObjectReferenceID

RelaxedReferenceRoleIdentifier

0..1

“VEBSV-ID” (Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-ID) (Rolle: “Teil von (untergeordnet)”, GTIN 9008390104576 aus Codeliste 4214; Identifikationsschema: “VEBSV-ID” (EDM), GTIN 9008390104026 aus Codeliste 1756)Anmerkung: Über die sogenannte “VEBSV-ID” (Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-ID) müssen zusammengehörige Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen und Abfalltransporten (vor und nach Übergabe/Übernahme bzw. Transport) miteinander in Verbindung gebracht werden. D.h. unterschiedliche Akteure wie Übergeber und Übernehmer haben in ihren jeweiligen Angaben zur selben Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. zur selben Abfallbeförderung dieselbe ID zu verwenden. Zur Verwendung der “VEBSV-ID” gibt es in der Schnittstellenbeschreibung einen eigenen Abschnitt.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 4639):1. Bezug auf Übergeber (Rolle: “Übergeber”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.2. Bezug auf Übernehmer (Rolle: “Übernehmer”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.3. Bezug auf den Absendeort (Rolle: “Beginnstelle”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/LocalUnit). Für Übergaben jedenfalls benötigte Angabe, sofern der Übergeber mit dem Abfall physisch in Berührung kommt (kein Streckengeschäft vorliegt).4. Bezug auf den Empfangsort (Rolle: “Endstelle”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/LocalUnit). Für Übernahmen jedenfalls benötigte Angabe, sofern der Übernehmer mit dem Abfall physisch in Berührung kommt (kein Streckengeschäft vorliegt).Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Für den Absendeort und Empfangsort können jeweils die folgenden Bezüge angegeben werden (für Details siehe Datenanforderungen und Prüfregeln): Standort; Standort + ortsfeste Anlage; Standort + mobile Anlage; Standort + ortsfeste Anlage + mobile Anlage. Dementsprechend kann es Mehrfachangaben zu den Rollen “Beginnstelle” und “Endstelle” geben.Anmerkung 3: Für Übergaben/Übernahmen ohne Transport wird erwartet, dass als Absendeort und Empfangsort jener Ort angegeben wird, an dem sich der Abfall bei der Übergabe/Übernahme befindet.Anmerkung 4: In Übergabedeklarationen und Übergabemeldungen muss der Dateninstanzersteller (siehe EnvironmentalDataEnvelope/Document/DocumentEvent) mit dem Übergeber übereinstimmen. In Übernahmemeldungen muss der Dateninstanzersteller mit dem Übernehmer übereinstimmen. Siehe dazu auch Datenanforderungen und Prüfregeln.

RejectionReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Grund für die Ablehnung der Übergabe bzw. Übernahme (Codeliste 3161).

TypeAEventObject

Angaben zum weitergegebenen Abfall.

TypeAEventObject
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des weitergegebenen Abfalls (Codeliste 5174).Anmerkung 1: In den Angaben zu einer noch nicht erfolgten Abfall-Übergabe/Übernahme wird an dieser Stelle die Abfallart erwartet, für welche die Übergabe/Übernahme VEREINBART wurde. Anmerkung 2: In den Angaben zu einer bereits erfolgten Abfall-Übergabe/Übernahme wird an dieser Stelle die Abfallart erwartet, die TATSÄCHLICH weitergegeben wurde.Anmerkung 3: Angaben zur (ursprünglich) vereinbarten Abfall-Übergabe/Übernahme können von Angaben zur tatsächlichen Abfall-Übergabe/Übernahme abweichen, etwa wenn aufgrund der genaueren Bestimmung des Abfalls am Empfangsort die Zuordnung zu einer anderen Abfallart vorgenommen wird. Aus demselben Grund kann aus der vereinbarten Übergabe/Übernahme EINER Abfallart die tatsächliche Übergabe/Übernahme MEHRERER Abfallarten werden (mehrere “TypeAEventObject”-Instanzen innerhalb von “TypeAEvent”).Anmerkung 4: Handelt es sich beim Abfall, der übergeben/übernommen wird, um einen POP-Abfall, dann wird im Beschreibungstext unter TypeAEvent/Description ein Hinweis darauf erwartet (Text “POP-Abfall”).

SubTypeID

ReferenceIdentifier

0..*

Kontaminationen des weitergegebenen Abfalls (zutreffende Kontaminationsgruppen) (Codeliste 7835).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung des weitergegebenen Abfalls.

PropertyStatement

PropertyStatement

0..1

Masse des weitergegebenen Abfalls.Anmerkung: In den Angaben zu einer noch nicht erfolgten Abfall-Übergabe/Übernahme wird an dieser Stelle die Masse des Abfalls der betreffenden Abfallart erwartet, für welche die Übergabe/Übernahme VEREINBART wurde. In den Angaben zu einer bereits erfolgten Abfall-Übergabe/Übernahme wird an dieser Stelle die Masse des Abfalls der betreffenden Abfallart erwartet, die TATSÄCHLICH weitergegeben wurde. Die im Vorhinein angegebene Masse kann von der im Nachhinein angegebenen Masse abweichen, z.B. aufgrund einer im Zuge des Transports, etwa am Empfangsort, vorgenommenen Verwiegung.

ContainsPersistentOrganicPollutant

Indicator

0..1

PersistentOrganicPollutant (POP) Kennzeichen.

TypeBEvent

Angaben zu einer einzelnen Bewegung eines Transportmittels zur Beförderung von Abfällen.Anmerkung 1: Zu einer Beförderungsbewegung gehören Beladungen und Entladungen. Diese werden separat angegeben (TypeCEvent) und mit der Beförderungsbewegung verknüpft (AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID).Anmerkung 2: Im einfachsten Fall gehören zu EINER Beförderungsbewegung EINE Beladung und EINE Entladung. Es kann aber auch komplexere Fälle geben, etwa MEHRERE zu EINER Beförderungsbewegung gehörende Beladungen bei einer sogenannten Sammeltour.Anmerkung 3: Eine einzelne Beförderungsbewegung ist die Bewegung eines Transportmittels von einem ersten Beladeort (ggf. Beladung aus Umladen) bis hin zu einem letzten Entladeort (ggf. Entladen zum Umladen).Beispiel: Wenn ein LKW an einem Tag 4 Mal von A nach B Abfälle transportiert, und dazwischen bzw. danach jeweils leer zum Punkt A zurückfährt, dann liegen 4 einzelne Beförderungsbewegungen vor, jeweils mit Beladeort A und Entladeort B.Anmerkung 4: Im vorliegenden Datenformat ist der Zeitraum der Beförderungsbewegung nicht als eigene Angabe vorgesehen. Vielmehr gibt es den zeitlichen Bezug ausschließlich über die Belade- und Entladezeitpunkte.Anmerkung 5: Die Verknüpfung mit “VEBSV-IDs” (Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. Beförderungs-IDs) erfolgt über die einzelnen Beladungen und Entladungen. In den EDM Schnittstellen wird gegenwärtig erwartet, dass sich jede einzelne Transportdeklaration oder andere transportbezogene Dateninstanz auf immer exakt eine “VEBSV-ID” bezieht. Jede Transportdeklaration oder andere transportbezogene Dateninstanz hat sich daher auf genau eine Abfallart zu beziehen, auch dann, wenn in einer Beförderungsbewegung verschiedene Abfallarten (nicht vermischt) gemeinsam transportiert werden. Für Beförderungsbewegungen, bei welchen die Beladung (und Entladung) unterschiedlicher (nicht vermischter) Abfallarten bzw. Güter erfolgt, beschränken sich die Angaben in Transportdeklarationen und anderen transportbezogenen Dateninstanzen auf jene Beladungen und Entladungen, die sich auf eine bestimmte Abfallart (die zur “VEBSV-ID” gehörende Abfallart) beziehen.Anmerkung 6: Wenn sich eine Gesamtbeförderungsbewegung eines Abfalls von einem Absendeort zu einem Empfangsort aus mehreren einzelnen Beförderungsbewegungen zusammensetzt, z.B. Umladungen stattfinden, dann gilt:- Die “zusammengehörigen” einzelnen Beförderungsbewegungen KÖNNEN (müssen aber nicht) gemeinsam (in einem einzigen Datenübermittlungsvorgang) durch dieselbe Person übermittelt werden;- Die “zusammengehörigen” einzelnen Beförderungsbewegungen KÖNNEN (müssen aber nicht) verteilt (auf mehrere Übermittlungszeitpunkte, und/oder auf mehrere Datenübermittler verteilt) übermittelt werden.

TypeBEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz für die Beförderungsbewegung verwendeter Identifikator.

PredeterminedScopeAssignmentID

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier

0..1

Identifikation der Beförderungs-Bewegung.Anmerkung 1: Es kann an dieser Stelle eine vom Dateninstanz-Ersteller für die Beförderungsbewegung verwendete ID mit übermittelt werden, um etwa bei einer späteren Sichtung oder Kontrolle der übermittelten Daten diese leichter interpretieren und zuordnen zu können. Zwingend benötigt wird die Angabe hingegen nicht.Anmerkung 2: Bei regelmäßig wiederkehrenden Beförderungsbewegungen kann es sich auch um die Identifikation der Serie von Beförderungsbewegungen handeln, und nicht notwendigerweise die Identifikation der einzelnen Beförderungsbewegung (vergleiche Flug-Nummer).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung bzw. Anmerkungen zur Beförderung.

Object

TypeBEventObject

0..1

Angaben zum Transportmittel, z.B. Lastkraftwagen, Zug oder Schiff.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 5526):1. Bezug auf den Transporteur (Rolle: “Transporteur”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.2. Bezug auf den Veranlasser (Rolle: “Veranlasser”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Veranlasser ist derjenige Abfallbesitzer, der den Transport beauftragt.Anmerkung 3: Sofern ein Abfallbesitzer den Transport selbst durchführt, ist dieser Abfallbesitzer sowohl als Transporteur als auch als Veranlasser anzugeben (Bezug auf denselben Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person).

TransportId

UUIDIdentifier

0..1

Beschreibung zur einzigartigen Erkennung eines Transports durch die Transport-ID. Anmerkung: Es muss dieselbe UUID des Transports verwendet werden, wie in Messaging.

AbortReasonID

ReferenceIdentifier

0..1

Angaben zum Transportabbruchgrund, z.B. Ladeverlust oder Ablehnung

TypeBEventObject

Angaben zu einem Transportmittel, z.B. Lastkraftwagen oder Schiff.

TypeBEventObject
Name/Typ min..max Definition

PredeterminedScopeAssignmentID

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier

0..1

Identifikation des Transportmittels, z.B. Kennzeichen des Lastkraftwagens.

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des Transportmittels, z.B. Straße, Schiene (Codeliste 2939).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung bzw. Anmerkungen zum Transportmittel.

TypeCEvent

Angaben zu Beladungen und Entladungen eines Transportmittels.

TypeCEvent
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentID

DocumentScopeAssignmentIdentifier

0..1

In der Dateninstanz für die Beladung bzw. Entladung verwendeter Identifikator.

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Angabe, ob es sich um eine Beladung oder Entladung handelt (Codeliste 8501).

SubTypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Angabe, ob es sich bei der Beladung bzw. Entladung um eine Umladung, z.B. Umschlag, handelt, d.h. an einer Zwischenstation der Übergang von einem Transportmittel auf ein anderes stattfindet. (Codeliste 3789).

Date

Date

0..1

Datum des Transportbeginns.

DateTime

DateTime

0..1

Zeitpunkt des Transportbeginns.

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung bzw. Anmerkungen zur Be- bzw. Entladung.

Object

TypeCEventObject

0..1

Angaben zum Abfall, der beladen bzw. entladen wird.

AssociatedObjectReferenceID

RelaxedReferenceRoleIdentifier

0..1

“VEBSV-ID” (ID zum elektronischen Begleitscheinverfahren) (Rolle: “Teil von (untergeordnet)”, GTIN 9008390104576, aus Codeliste 4214; Identifikationsschema: “VEBSV-ID” (EDM), GTIN 9008390104026 aus Codeliste 1756)Anmerkung: Über die sogenannte “VEBSV-ID” (Abfall-Übergabe/Übernahme- bzw. Beförderungs-ID) müssen zusammengehörige Angaben zu Abfall-Übergaben/Übernahmen und Abfalltransporten (vor und nach Übergabe/Übernahme bzw. Transport) miteinander in Verbindung gebracht werden. D.h. unterschiedliche Akteure wie Übergeber und Übernehmer haben in ihren jeweiligen Angaben zur selben Abfall-Übergabe/Übernahme bzw. zur selben Abfallbeförderung dieselbe ID zu verwenden. Zur Verwendung der “VEBSV-ID” gibt es in der Schnittstellenbeschreibung einen eigenen Abschnitt.

AssociatedObjectDocumentScopeReferenceID

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

0..*

Angabe der folgenden Bezüge (Rolle: Codeliste 8076):1. Bezug auf die Bewegung eines Transportmittels zur Beförderung von Abfällen, zu der diese Be- bzw. Entladung gehört (Rolle: “Teil von”; Bezug auf Eintrag aus EnvironmentalData/TypeBEvent). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.2. Bezug auf den Beladeort bzw. Entladeort (Rolle: “Stelle”; Bezug auf Eintrag aus ListedData/LocalUnit). Jedenfalls benötigte Angabe.3. Bezug auf die Person, die unmittelbar vor der Beladung über den Abfall verfügt, bzw. die unmittelbar im Anschluss an die Entladung über den Abfall verfügt (Rolle: “Verantwortlicher Akteur”, Bezug auf Eintrag aus ListedData/Organization oder ListedData/Person). Jedenfalls benötigte Angabe. Mehrfachangabe nicht zulässig.Anmerkung 1: Die Bezugnahme erfolgt jeweils durch Angabe der innerhalb der Dateninstanz zugewiesenen Identifikationszeichenkette, z.B. aus “ListedData/Organization/DocumentScopeAssignmentID” (nicht-natürliche Personen) oder aus “ListedData/Person/DocumentScopeAssignmentID” (natürliche Personen).Anmerkung 2: Es können mehrere Beladungen zu EINER Beförderung von Abfällen gehören, insbesondere in Zusammenhang mit sogenannten Sammeltouren. Unter den jeweiligen rechtlichen Voraussetzungen kann eine Vermischung im Zuge der Beförderung zulässig sein. Dementsprechend müssen die beladenen Abfallarten nicht notwendigerweise mit den entladenen Abfallarten exakt übereinstimmen.Anmerkung 3: An dieser Stelle wird ausschließlich die “Transportsicht” wiedergegeben. Insbesondere scheinen in dieser Transportsicht bei Streckengeschäften nur jene Übergeber und Übernehmer auf, die mit dem Abfall auch tatsächlich in Berührung kommen. Die Sicht auf die rechtlichen Übergaben/Übernahmen ist hingegen in den Abfall-Übergaben/Übernahmen (EnvironmentalData/TypeAEvent) abgebildet.Anmerkung 4: Beim Umladen, dem Übergang des Abfalls von einem Transportmittel auf ein anderes, ist die Person, die unmittelbar vor der Beladung über den Abfall verfügt, der vorangehende Transporteur, bzw. die Person, die unmittelbar im Anschluss an die Entladung über den Abfall verfügt, der nachfolgende Transporteur. Vorangehender bzw. nachfolgender Transporteur können mit dem aktuellen Transporteur übereinstimmen, müssen aber nicht.

TypeCEventObject

Angaben zu einer Menge von Abfall, die beladen bzw. entladen wird.

TypeCEventObject
Name/Typ min..max Definition

TypeID

ReferenceIdentifier

0..1

Art des Abfalls (Codeliste 5174).Anmerkung: In der Transportdeklaration, d.h. in den Angaben zu einem noch nicht erfolgten Transport, wird an dieser Stelle die Abfallart erwartet, für welche die Beladung bzw. Entladung VEREINBART wurde. In der Abfalltransportbeginnmeldung wird an dieser Stelle die Abfallart erwartet, die TATSÄCHLICH beladen bzw. entladen wurde.

SubTypeID

ReferenceIdentifier

0..*

Kontaminationen des Abfalls (zutreffende Kontaminationsgruppen) (Codeliste 7835).

Description

MultilingualDescription

0..1

Beschreibung des Abfalls.

PropertyStatement

PropertyStatement

0..1

Masse des beladenen bzw. entladenen Abfalls.

ContainsPersistentOrganicPollutant

Indicator

0..1

PersistentOrganicPollutant (POP) Kennzeichen.

ValueAssignmentStatement

Eine Aussage darüber, welchen Wert eine Größe annimmt.Beispiel: “2000kg”.

ValueAssignmentStatement
Name/Typ min..max Definition

NumericValue

NumericValue

1..1

Masse in Kombination mit der Masse-Größeneinheit (Größeneinheit: Codeliste 5359).Anmerkung: Im vorliegenden Datenformat sind ausschließlich Masse-Angaben in Kilogramm zulässig (ISO/UCUM-Code “kg”).

Datentypen

AddressComponentDesignation

Name/Typ min..max Definition

AddressComponentDesignation

Token120

1..1

Bezeichnung einer Adresskomponente, z.B. für eine Adresskomponente vom Typ “Straße” der Straßenname, etwa “Wiedner Hauptstraße”.

AssignmentFlexibleIdentifier

AssignmentFlexibleIdentifier
Name/Typ min..max Definition

AssignmentFlexibleIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Einem Objekt zugeordneter, in einem bestimmten Kontext eindeutiger, und somit in diesem Kontext für die Objektidentifikation geeigneter Wert. Z.B. eine zu einer Firma angegebene Firmenbuchnummer. Zusätzlich zu dem das Objekt identizierenden Wert (Identifikator) kann die Identifikation der Sammlung von Identifikatoren angegeben werden (z.B. Register oder Codeliste), der der Wert entstammt.

collectionID SimpleToken

0..1

Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste), der der angegebene Wert entstammt.Anmerkung 1: Wenn es sich bei der Sammlung von Identifikatoren um eine Codeliste handelt, dann wird die 4-stellige Codelisten-Nummer als Identifikation der Sammlung von Identifikatoren angegeben. Wenn es sich bei der Sammlung von Identifikatoren um ein Register handelt, dann wird diejenige ID (GTIN), die dem Register in der betreffenden “Register”-Codeliste zugewiesen ist, als Identifikation der Sammlung von Identifikatoren angegeben. Die Identifikation der “Register”-Codeliste selbst, kann und soll in dem Fall, dass es sich bei der identifizierten Sammlung von Identfikatoren um ein Register handelt, nicht angegeben werden!Beispiel: Der Wert “3862” zur Identifikation der Codeliste “Länder”. Etwa die Kombination aus collectionID “3862” und der ID “040” für die Identifikation des Landes Österreich.Beispiel: Die GTIN “9008390104040” zur Identifikation des Österreichischen Firmenbuchs. Etwa die Kombination aus collectionID “9008390104040” und der ID “33393h” für die Identifikation der Firma Palfinger. Anmerkung: Es handelt sich hierbei um ein fiktives Beispiel, die Angabe von Firmenbuchnummern ist im vorliegenden Datenformat nicht vorgesehen.Anmerkung 2: Welche Sammlungen von Identifikatoren zulässigerweise identifiziert werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

collectionDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, die bestimmte Sammlung von Identifikatoren, aus der der angegebene Wert stammt, zu erkennen und von anderen Sammlungen zu unterscheiden, z.B. "Firmenbuch".

AssignmentIdentifier

AssignmentIdentifier
Name/Typ min..max Definition

AssignmentIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Einem Objekt zugeordnete, in einem bestimmten Kontext eindeutige, und somit in diesem Kontext für die Objektidentifikation geeignete Zeichenkette. Z.B. eine zu einer Firma angegebene Firmenbuchnummer. Zusätzlich zu der das Objekt identifizierenden Zeichenkette wird eine Identifikation der Sammlung von IDs angegeben.

collectionID SimpleToken

1..1

Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste), der die angegebene Identifikationszeichenkette entstammt.Anmerkung: Wenn es sich bei der Sammlung von Identifikatoren um eine Codeliste handelt, dann wird die 4-stellige Codelisten-Nummer als Identifikation der Sammlung von Identifikatoren angegeben. Wenn es sich bei der Sammlung von Identifikatoren um ein Register handelt, dann wird diejenige ID (GTIN), die dem Register gemäß Codeliste zugewiesen ist, als Identifikation der Sammlung von Identifikatoren angegeben. Die Identifikation der Codeliste selbst kann und soll in diesem Fall nicht angegeben werden.Beispiel: Die GTIN “9008390104026” zur Identifikation des EDM (Elektronisches Datenmanagement in der Umweltwirtschaft), wenn als Identifikationzeichenkette die im EDM zugewiesene GLN (Global Location Number) eines Standorts oder einer Person angegeben wird.

collectionDesignation NormalizedString256

0..1

Bezeichnung der Sammlung, aus der die angegebene Identifikationszeichenkette stammt, z.B. “Firmenbuch”.

Date

Name/Typ min..max Definition

Date

xs:date

1..1

Datum, d.h. Identifikation eines Tages.

DateTime

Name/Typ min..max Definition

DateTime

xs:dateTime

1..1

Zeitpunkt.

DecimalNumeral25Digits

Name/Typ min..max Definition

DecimalNumeral25Digits

xs:decimal

1..1

Wertebereich, zu dem alle dezimalen Numerale gehören, die aus insgesamt maximal 25 Ziffern bestehen, von denen maximal 5 Nachkommastellen sind.

Description

Description
Name/Typ min..max Definition

Description

[String1024String1024]

1..1

Beschreibungstext.

languageID SimpleToken

1..1

Identifikation der Sprache, in der die Beschreibung angegeben ist (Codeliste 7632).

DocumentScopeAssignmentIdentifier

Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeAssignmentIdentifier

xs:ID

1..1

In einem Objektkontext angegebener Wert (Identifikator), der innerhalb der Dateninstanz für etwaige Referenzierungen des Objekts verwendet wird.Anmerkung: Für Identifikatoren dieses Typs kann die Eindeutigkeit nur im Dateninstanzkontext vorausgesetzt werden, eine darüber hinausgehende Eindeutigkeit gibt es nicht notwendigerweise. Im Detail bedeutet das: Beim automatisierten ERSTELLEN der Dateninstanz (Serialisierung, z.B. XML-Daten) durch eine Software sind Identifikatoren zu verwenden, die ZUMINDEST innerhalb der Dateninstanz eindeutig sind. Sofern vorhanden eignet sich aber auch die Verwendung von Identifikatoren, die über den Dokumentkontext hinaus eindeutig sind, da diese ebenfalls der Voraussetzung genügen, innerhalb der Dateninstanz eindeutig zu sein. Beispielsweise können für Firmen deren Firmenbuchnummern als dokumentinterne Identifikatoren verwendet werden. Beim EINLESEN und VERARBEITEN eines Dokuments darf jedoch ausschließlich die dateninstanzinterne Eindeutigkeit der Identifikatoren vorausgesetzt werden. Eine über den Dokumentkontext hinausgehende Verwendbarkeit der Identifikatoren darf nicht angenommen werden!

DocumentScopeReferenceIdentifierContent

Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeReferenceIdentifierContent

xs:IDREF

1..1

Referenzierung eines Objekts mittels eines an anderer Stelle im Dokument dem Objekt zugewiesenen im Dokumentkontext gültigen Identifikators.

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier
Name/Typ min..max Definition

DocumentScopeRoleReferenceIdentifier

[DocumentScopeReferenceIdentifierContentDocumentScopeReferenceIdentifierContent]

1..1

Referenzierung eines Objekts mittels eines an anderer Stelle im Dokument dem Objekt zugewiesenen, im Dokumentkontext gültigen, Identifikators. Zusätzlich muss die Rolle des identifizierten Objekts im Kontext des referenzierenden Objekts angegeben werden.

roleID SimpleToken

1..1

Identifikation der Rolle des Objekts, auf das Bezug genommen wird, im Kontext der Bezugnahme.Anmerkung: Welche Rollen zulässigerweise angegeben werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

roleDesignation NormalizedString256

0..1

Bezeichnung der Rolle des Objekts, auf das Bezug genommen wird.Beispiel: Als Rolle einer nicht-natürlichen Person im Kontext einer Tätigkeit kann “Verantwortlicher Akteur” angegeben werden.Anmerkung 1: Dieses Attribut steht für Entwicklungs- und Testphasen zur Verfügung. Mit der Verwendung dieses Attributs kann die unmittelbare Lesbarkeit (durch Entwickler, Tester, usw.) von generierten XML-Instanzen erhöht werden. Für den (Produktiv-)Datenaustausch spielt dieses Attribut keine Rolle.Anmerkung 2: Siehe auch Abschnitt “Identifikationszeichenketten und natürlichsprachige Angaben” im Datenformatbeschreibungsdokument.

objectTypeName Token50

0..1

Bezeichnung der Klasse von Objekten, aus der das Objekt, auf das Bezug genommen wird, stammt.Beispiel: Wird auf ein Unternehmen Bezug genommen, so ist als Bezeichnung der Klasse von Objekten “Unternehmen” naheliegend.Anmerkung: Welche Arten von Objekten zulässigerweise referenziert werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

objectDesignation NormalizedString256

0..1

Bezeichnung des Objekts, auf das Bezug genommen wird.Beispiel: Der Name einer Firma, etwa “Bastrein GmbH”.Anmerkung: Dieses Attribut steht für Entwicklungs- und Testphasen zur Verfügung. Mit der Verwendung dieses Attributs kann die unmittelbare Lesbarkeit (durch Entwickler, Tester, usw.) von generierten XML-Instanzen erhöht werden. Für den (Produktiv-)Datenaustausch spielt dieses Attribut keine Rolle.

FamilyNameText

Name/Typ min..max Definition

FamilyNameText

Token40

1..1

Familienname.

GivenNameText

Name/Typ min..max Definition

GivenNameText

Token40

1..1

Vorname.

Indicator

Name/Typ min..max Definition

Indicator

xs:boolean

1..1

Ja/Nein-Wert (Ja: Eigenschaft trifft zu; Nein: Eigenschaft trifft nicht zu).

LongNameText

Name/Typ min..max Definition

LongNameText

Token120

1..1

Name.

NormalizedString256

Name/Typ min..max Definition

NormalizedString256

xs:normalizedString

1..1

Wertebereich, zu dem alle normalisierten Zeichenketten gehören, die aus maximal 256 Zeichen bestehen. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.Anmerkung: Eine normalisierte Zeichenkette ist eine Zeichenkette, die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulatur (#x9) Zeichen enthält.

NumericValue

NumericValue
Name/Typ min..max Definition

NumericValue

[DecimalNumeral25DigitsDecimalNumeral25Digits]

1..1

Zahlenwert für eine Größenangabe.Anmerkung: Zusätzlich zum Zahlenwert selbst ist die Angabe des Bezugs auf eine Größeneinheit erforderlich. Siehe “unitID”.

unitID Token64

1..1

Bezug auf die für die Größenangabe verwendete Größeneinheit.

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier
Name/Typ min..max Definition

PredeterminedScopeAssignmentIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Einem Objekt zugeordneter, in einem bestimmten Kontext eindeutiger, und somit in diesem Kontext für die Objektidentifikation geeigneter Wert. Der Kontext der Vergabe, Zuweisung und Gültigkeit des Identifikators wird nicht explizit deklariert, sondern bei jeder Verwendung des Datentyps individuell vorgegeben.Beispiel: Kennzeichen eines Lastkraftwagens.

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

PredeterminedScopeReferenceIdentifier
Name/Typ min..max Definition

PredeterminedScopeReferenceIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Bezugnahme auf ein Objekt durch Angabe einer dem Objekt zugeordneten Identifikationszeichenkette.Beispiel: Bezugnahme auf eine Website durch Angabe der Website-Adresse (URL).Anmerkung: Die Sammlung von Identifikationszeichenketten, aus der die angegebene Identifikationszeichenkette stammt, wird nicht ausgewiesen, sondern ist durch den Kontext vorbestimmt: Im Falle von Website-Adressen braucht beispielsweise nicht explizit ausgewiesen zu werden, dass es sich um eine durch IANA/ICANN-akkreditierte Registrare registrierte URL handelt. Gleiches gilt beispielsweise für Telefonnummern, Faxnummern, E-Mail-Adressen und Hausnummern.

ReferenceIdentifier

ReferenceIdentifier
Name/Typ min..max Definition

ReferenceIdentifier

[SimpleTokenSimpleToken]

1..1

Bezugnahme auf ein Objekt durch Angabe einer dem Objekt zugeordneten Identifikationszeichenkette.Beispiel: Bezugnahme auf eine Abfallart durch Angabe einer GTIN (Global Trade Item Number).Anmerkung: Zusätzlich zur Identifikationszeichenkette wird die ID jener Sammlung (z.B. Register oder Codeliste, etwa Abfallverzeichnis) angegeben, aus der die Identifikationszeichenkette stammt.Anmerkung: Auf welche Objekte zulässigerweise Bezug genommen werden kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

collectionID SimpleToken

1..1

Identifikation der Sammlung (z.B. Register oder Codeliste), aus der die angegebene Identifikationszeichenkette stammt.Beispiel: Die vierstellige Nummer “3862” zur Identifikation der Codeliste “Länder”.

collectionDesignation NormalizedString256

0..1

Bezeichnung der Sammlung, aus der die angegebene Identifikationszeichenkette stammt.Beispiel: Sollte ein Eintrag aus Codeliste 3862 (“Länder”) referenziert werden, so ist als Sammlungsbezeichnung der Name der Codeliste, “Länder”, naheliegend.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

objectDesignation NormalizedString256

0..1

Bezeichnung des Objekts, auf das Bezug genommen wird.Beispiel: Wird auf Finnland Bezug genommen, dann kann das wie folgt geschehen: Als Identifikationszeichenkette wird “246” eingetragen (dabei handelt es sich um den ISO 3166-1 Code von Finnland), als Identifikation der Sammlung “3862” (das ist die vierstellige Nummer der EDM-“Länder”-Codeliste), und als Objektbezeichnung “Finnland”.

RelaxedReferenceNoRoleIdentifier

RelaxedReferenceNoRoleIdentifier
Name/Typ min..max Definition

RelaxedReferenceNoRoleIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Referenzierung eines Objekts durch Angabe eines dem Objekt zugeordneten Identifikators, z.B. Referenzierung einer Abfallart durch eine GTIN (Global Trade Item Number). Zusätzlich zum Objekt-Identifkator wird die Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste, etwa Abfallverzeichnis) benötigt, der der Identifikator entstammt.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.Anmerkung: Der Datentyp “RelaxedReferenceNoRoleIdentifier” entspricht “ReferenceNoRoleIdentifier”, besitzt aber im Vergleich zu diesem einen erweiterten, weniger restriktiven Wertebereich.

collectionID SimpleToken

1..1

Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste), der der angegebene Objekt-Identifikator entstammt.Beispiel: Der Wert “3862” zur Identifikation der Codeliste “Länder”.Anmerkung: Welche Sammlungen von Identifikatoren zulässigerweise identifiziert werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

collectionDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, die bestimmte Sammlung von Identifikatoren, aus der der angegebene Objekt-Identifikator stammt, zu erkennen und von anderen Sammlungen zu unterscheiden.Beispiel: Sollte ein Eintrag aus Codeliste 3862 (“Länder”) referenziert werden, so ist als Sammlungserkennungstext der Name der Codeliste, “Länder”, naheliegend.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

objectDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, das referenzierte Objekt zu erkennen und von anderen Objekten zu unterscheiden.Beispiel: Sollte etwa jener Eintrag aus der Codeliste 3862 (“Länder”) referenziert werden, der die Identifikation “246” trägt, dann wäre als Objekterkennungstext der aus der Codeliste stammende Name des Landes, “Finnland”, naheliegend.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

RelaxedReferenceRoleIdentifier

RelaxedReferenceRoleIdentifier
Name/Typ min..max Definition

RelaxedReferenceRoleIdentifier

[Token64Token64]

1..1

Referenzierung eines Objekts durch Angabe eines dem Objekt zugeordneten Identifikators, z.B. Referenzierung einer Abfallart durch eine Abfallschlüsselnummer. Zusätzlich zum Objekt-Identifkator wird die Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste, etwa Abfallverzeichnis) benötigt, der der Identifikator entstammt. Zusätzlich kann optional die Rolle des identifizierten Objekts im Kontext des referenzierenden Objekts angegeben werden.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.Anmerkung: Der Datentyp “RelaxedReferenceRoleIdentifier” entspricht “ReferenceRoleIdentifier”, besitzt aber im Vergleich zu diesem einen erweiterten, weniger restriktiven Wertebereich.

roleID SimpleToken

1..1

Identifikation der Rolle des referenzierten Objekts im Kontext des referenzierenden Objekts.Beispiel: Handelt es sich beim referenzierenden Objekt um ein Dokument, und beim referenzierten Objekt um eine Person, kann über die Rolle angegeben werden, ob es sich bei der Person um den Ersteller, Versender, Empfänger, usw. des Dokuments handelt.Anmerkung: Welche Rollen zulässigerweise angegeben werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

roleDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, die Rolle des referenzierten Objekts zu erkennen und von anderen Rollen zu unterscheiden.Beispiel: Handelt es sich beim referenzierenden Objekt um eine Betriebsstätte, und beim referenzierten Objekt um ein Unternehmen, so könnte der Rollenerkennungstext “Betreiber” lauten.Anmerkung: Welche Rollen zulässigerweise angegeben werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

collectionID SimpleToken

1..1

Identifikation der Sammlung von Identifikatoren (z.B. Register oder Codeliste), der der angegebene Objekt-Identifikator entstammt.Beispiel: Der Wert “3862” zur Identifikation der Codeliste “Länder”.Anmerkung: Welche Sammlungen von Identifikatoren zulässigerweise identifiziert werden können, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

collectionDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, die bestimmte Sammlung von Identifikatoren, aus der der angegebene Objekt-Identifikator stammt, zu erkennen und von anderen Sammlungen zu unterscheiden.Beispiel: Sollte ein Eintrag aus Codeliste 3862 (“Länder”) referenziert werden, so ist als Sammlungserkennungstext der Name der Codeliste, “Länder”, naheliegend.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

objectDesignation NormalizedString256

0..1

Text, z.B. Name, der Personen dazu dient, das referenzierte Objekt zu erkennen und von anderen Objekten zu unterscheiden.Beispiel: Sollte etwa jener Eintrag aus der Codeliste 3862 (“Länder”) referenziert werden, der die Identifikation “246” trägt, dann wäre als Objekterkennungstext der aus der Codeliste stammende Name des Landes, “Finnland”, naheliegend.Anmerkung: Aus welchen Sammlungen von Identifikatoren das referenzierte Objekt zulässigerweise stammen kann, hängt vom Kontext ab, in dem der Datentyp verwendet wird.

SimpleToken

Name/Typ min..max Definition

SimpleToken

xs:token

1..1

Wertebereich, zu dem alle aus maximal 64 Zeichen bestehenden Zeichenketten gehören, die ausschließlich aus den Klein- und Großbuchstaben A-Z, den Ziffern 0-9, sowie dem Dash und/oder Underscore-Zeichen bestehen, und die nicht mit dem Dash bzw. Underscore-Zeichen beginnen oder enden. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.

String1024

Name/Typ min..max Definition

String1024

xs:string

1..1

Wertebereich, zu dem alle aus maximal 1024 Zeichen bestehenden Zeichenketten gehören. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.

Token120

Name/Typ min..max Definition

Token120

xs:token

1..1

Wertebereich, zu dem alle Token bestehend aus maximal 120 Zeichen gehören. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.Anmerkung: Ein Token ist eine Zeichenkette, die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulator (#x9) Zeichen enthält, die nicht mit Leerzeichen (#x20) beginnt oder endet, und die keine Folge von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Leerzeichen enthält

Token40

Name/Typ min..max Definition

Token40

xs:token

1..1

Wertebereich, zu dem alle Token bestehend aus maximal 40 Zeichen gehören. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.Anmerkung: Ein Token ist eine Zeichenkette, die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulator (#x9) Zeichen enthält, die nicht mit Leerzeichen (#x20) beginnt oder endet, und die keine Folge von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Leerzeichen enthält

Token50

Name/Typ min..max Definition

Token50

xs:token

1..1

Wertebereich, zu dem alle Token bestehend aus maximal 50 Zeichen gehören. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.Anmerkung: Ein Token ist eine Zeichenkette, die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulator (#x9) Zeichen enthält, die nicht mit Leerzeichen (#x20) beginnt oder endet, und die keine Folge von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Leerzeichen enthält

Token64

Name/Typ min..max Definition

Token64

xs:token

1..1

Wertebereich, zu dem alle Token bestehend aus maximal 64 Zeichen gehören. Ausnahme: Die aus 0 Zeichen bestehende Zeichenkette.Anmerkung: Ein Token ist eine Zeichenkette, die weder Carriage Return (#xD), Line Feed (#xA) noch Tabulator (#x9) Zeichen enthält, die nicht mit Leerzeichen (#x20) beginnt oder endet, und die keine Folge von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Leerzeichen enthält

UUIDIdentifier

Name/Typ min..max Definition

UUIDIdentifier

xs:string

1..1

Beim initialen Erstellen der elektronischen Logistikeinheits-Dateninstanz automatisch zugewiesene UUID (Universally Unique Identifier).